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Ex-RB-Leipzig Krauß besiegelt den Klassenerhalt, Schmitz liefert für Köln

Tom Krauß besiegelt mit dem 1. FC Nürnberg den Klassenerhalt.

Tom Krauß besiegelt mit dem 1. FC Nürnberg den Klassenerhalt.

Nach jedem Spieltag schreiben wir an dieser Stelle über Spieler und Trainer, die früher mal eine Rolle bei RB Leipzig gespielt haben und mittlerweile bei anderen Vereinen untergekommen sind. Wir setzen dabei nicht auf Vollzähligkeit, sondern erwähnen die Ex-Akteure je nach Bedeutung oder Story.

Krauß rettet mit dem 1. FC Nürnberg die Klasse

Für RB-Talent Tom Krauß läuft es beim 1. FC Nürnberg immer besser. Seit sieben Spielen ist die Mannschaft von Ex-RB-Assistent Robert Klauß ungeschlagen und hat durch den jüngsten Sieg mit dem Abstieg nichts mehr zu tun. Krauß lieferte beim 3:1 gegen den FC Heidenheim wieder ein Tor, bei den beiden letzten Dreiern der "Clubberer" hatte auch auch jeweils einen Scorerpunkt sammeln können. Klauß nahm ihn in der Schlussphase vom Feld, 19 Minuten vor Ende kam Dennis Borkowski, der zweite RB-Youngster beim FCN, in die Partie.

Benno Schmitz zahlt Vertrauen zurück

Für Benno Schmitz ist der Abstiegskampf des FC Köln ebenfalls ein persönlicher Erfolg. Der neue Köln-Coach Friedhelm Funkel baute drei Mal in Folge auf seine Leistung als Rechtsverteidiger und gönnte Schmitz nach der Viertelstunde gegen RB Leipzig im Duell mit dem FC Augsburg sogar 90 Minuten. So viel hatte der frühere Leipziger (2016-2018) in dieser Saison nie am Stück gespielt. Das Vertrauen zahlte er mit einem Assist zurück, Köln gewann gegen die Fuggerer 3:2 und steht nun auf dem Relegationsrang, den Hertha BSC Berlin aufgrund der Corona-Quarantäne aktuell kampflos überlassen muss. Köln spielt noch gegen Freiburg, Hertha und Schalke und hätte bei der aktuellen Form noch Chancen, Bremen oder Bielefeld zu verdrängen. Schmitz könnte so ein wichtiger Teil eines Happy Ends werden.

Hannes Wolf zeigt ausnahmsweise Qualitäten

Hannes Wolf hat sich mit allen Mitteln vor der Saison zu seinem sportlichen Ziehvater Marco Rose verleihen lassen und dürfte wenig begeistert gewesen sein, dass sein Ex-Jugendcoach nun schon wieder Richtung Dortmund weiterzieht. Im Saisonendspurt durfte Wolf zumindest wieder ein komplettes Spiel absolvieren und zeigte, was er in Leipzig selten tat: Ein starkes Spiel, auch ohne die Vorlage für Marcus Thuram zum 2:0.

Werner trifft zu ersten Mal seit Februar in der Premier League

Timo Werner traf in der Premier League seit Mitte Februar zum ersten Mal das Tor. Im direkten Duell mit dem Tabellennachbarn West Ham United besorgte der Topstürmer aus den letzten Jahren bei RB den Siegtreffer zum 1:0. Zuletzt hatte er bei den knappen Siegen gegen Manchester City im FA Cup und gegen West Bromwich in der Liga jeweils vorgelegt.

Rowe kämpft sich in den Arsenal-Kader, was wird aus Lookman?

Emile Smith Rowe, einer der merkwürdigsten Transfers der RB-Geschichte, absolvierte das zweite Spiel in Folge für den FC Arsenal über 90 Minuten. Das Arsenal-Talent kam im Winter 2019 verletzt für ein halbes Jahr und wollte nie bleiben, jetzt hat er sich nach Verletzungen langsam in den Kader seines Heimatklubs gekämpft und kommt auf insgesamt vier Assists bei 16 Einsätzen. Aber weder gegen den FC Everton am Wochenende (0:1), noch gegen FC Fulham (1:1) in der Vorwoche gelang ihm eine Torbeteiligung. Dort traf er auf den aktuell verliehenen RB-Profi Ademola Lookman, nach einem spielfreien Wochenende erst im Mai wieder ran muss. Noch hat er keinen neuen Verein und würde im Juli wieder bei RB auf der Matte stehen, sollte Fulham ihn nicht fest verpflichten wollen oder können.

Keita wird in Liverpool nicht glücklich

Für Naby Keita wird wohl eine weitere Saison unbefriedigend zu Ende gehen. Sein Team ist zwar nach einer Horror-Saison aus Sicht des amtierenden Champion wieder auf Tuchfühlung mit den Champions-League-Plätzen, Keita durfte aber nach Spielen gegen Fulham, Sheffield und Wolverhampton jüngst vier Mal in Folge wieder nur zuschauen. So auch beim 1:1 gegen Newcastle. Im Sommer hat er seine dritte Spielzeit seit dem Rekordwechsel zu den Reds 2018 abgeschlossen, noch nie konnte er sich nachhaltig bei Jürgen Klopp etablieren, obwohl der ihm immer wieder große Qualität bescheinigt.

(RBlive/msc)