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Fernschuss ins Eck RB unterliegt der Eintracht

Zu kurz: Peter Gulacsi streckt sich vergeblich nach dem Schuss zum 0:1.

Zu kurz: Peter Gulacsi streckt sich vergeblich nach dem Schuss zum 0:1.

Eintracht Frankfurt hat Spitzenreiter RB Leipzig ausgebremst und die erste Niederlage seit Oktober voriges Jahr beigebracht. Mit e2:0 (0:0) nach Toren von Almamy Tour├ę (48. Minute) und Filip Kostic (90.+4.) brachten die Hessen der Mannschaft von Julian Nagelsmann die dritte Saisonniederlage bei. Zum ersten Mal nach neun ungeschlagenen Spielen in Serie erwischte es die Sachsen.

Klostermann verletzt

Sie bleiben nach dem R├╝ckschlag am Samstag aber Tabellenf├╝hrer - und m├╝ssen ihre Titelreife nun gegen Borussia M├Ânchengladbach und beim Gipfel in zwei Wochen beim FC Bayern beweisen. Zehn Tage vor dem erneuten Aufeinandertreffen der beiden Clubs im DFB-Pokal-Achtelfinale verlor Leipzig vor den Augen von Bundestrainer Joachim L├Âw und 50 300 Zuschauern in der Commerzbank-Arena trotz einer deutlich ├╝berlegenen ersten Halbzeit.

Nachdem RB in den vergangenen neun Spielen immer mindestens drei Tore erzielt hatte, gingen die G├Ąste und damit auch Torj├Ąger Timo Werner (20 Treffer) diesmal leer aus. Wie schon in den letzten drei Spielen in Frankfurt konnten die Leipziger nicht gewinnen. Die Eintracht untermauerte derweil ihren Ruf als Favoritenschreck und feierte nach dem 5:1 gegen Bayern und dem 3:0 gegen Bayer Leverkusen einen weiteren Erfolg.

Leipzig ging noch ohne Neuzugang Dani Olmo in die Partie. Auch Nationalspieler Lukas Klostermann (Kniebeschwerden) fehlte, f├╝r ihn spielte Amadou Haidara im defensiven Mittelfeld. Von Beginn an bereitete das RB-Team der Eintracht gewaltige Schwierigkeiten mit seinen Tempo-Vorst├Â├čen. Die beste Ausw├Ąrtsmannschaft der Liga hatte bereits nach acht Minuten eine gro├če Chance, als Timo Werner aus spitzem Winkel an Keeper Kevin Trapp scheiterte. Der starke Christopher Nkunku und direkt danach Patrik Schick vergaben dann erneute Einschussm├Âglichkeiten (18.).

Mit klugen Seitenverlagerungen und Sprints in die Tiefe verschafften sich die Leipziger immer wieder R├Ąume und schossen aus allen Lagen auf das Tor von Trapp. Mit Gl├╝ck ├╝berstand die Eintracht die wilden ersten 25 Minuten, dann standen Kapit├Ąn David Abraham und Co. etwas besser, ohne aber RB gef├Ąhrlich zu werden.

Kostic scheitert an Gulacsi

Umso erstaunlicher der Auftritt der Frankfurter nach Wiederanpfiff. Die Hereingabe von Martin Hinteregger verwandelte Tour├ę aus 19 Metern zum vielumjubelten 1:0. Filip Kostic hatte kurz darauf sogar die Chancen zum 2:0, scheiterte aber an Torwart Peter Gulacsi.

Da mussten sich die Leipziger erstmal sch├╝tteln. Die Dominanz des Tabellenf├╝hrers war jedenfalls weg. Zumal sich die Eintracht-Profis in den Zweik├Ąmpfen nun besser behaupteten. Mit Yussuf Poulsen brachte Nagelsmann dann einen weiteren Angreifer, doch RB fehlte pl├Âtzlich das Tempo in seinen Aktionen. Bis zum Schluss konnte kaum noch Druck aufgebaut werden. Kostic nach einem Konter sorgte dann die endg├╝ltige Entscheidung. (RBlive/dpa)