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Fredi Bobic: „Nicht schön, gegen uns zu spielen“

Fredi Bobic hatte es am Anfang bei Eintracht Frankfurt nicht leicht. Banner von Eintracht-Fans aus dem Mai 2016.

Fredi Bobic hatte es am Anfang bei Eintracht Frankfurt nicht leicht. Banner von Eintracht-Fans aus dem Mai 2016.

Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic kündigt für das Auswärtsspiel bei RB Leipzig unbequeme Frankfurter an. „Wir hauen in jedem Spiel alles raus, sind ein unbequemer Gegner. Es ist nicht schön, gegen uns zu spielen„, erklärt er im Interview mit der LVZ (Print).

Dabei hat er Respekt vor dem sportlichen und strukturellen Aufteten der Leipziger. „Bei RB kommen Kapital und Knowhow zusammen, sie machen es insgesamt gut. Vor allem dank Ralf Rangnick. In Leipzig hat er Leute geholt, denen er vertraut.

Fredi Bobic hofft auf Ex-Leipziger Ante Rebic

Auch von Eintracht-Offensivmann Ante Rebic hat Fredi Bobic eine gute Meinung. In Leipzig war der Kroate in der Saison 2014/2015 noch nicht positiv aufgefallen. „Niko hat Ante zum kroatischen Nationalspieler gemacht, er weiß, wie man ihn zu nehmen hat. Ante ist immer noch jung, 100-prozentig fit und auf einem guten Weg. Er kann den Unterschied ausmachen. Ich hoffe, er zeigt das in Leipzig.

Rebic selbst hatte zuletzt in der Allgemeinen Zeitung bekannt, dass er „im Großen und Ganzen sehr gute Erinnerungen an diese Zeit“ in Leipzig hat. Davon nimmt er aber „die damaligen Trainer„, also Alexander Zorniger und Achim Beierlorzer explizit aus. Trotzdem: „Ich habe nichts gegen den Club. Ich komme gerne zurück nach Leipzig, mag die Stadt und die Menschen dort sehr. Aber klar, wir wollen gewinnen. Und gegen ein Tor hätte ich auch nichts.