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Hamburger SV und RB Leipzig eröffnen dritten Spieltag der Bundesliga

Der Hamburger SV möchte gern vermeiden, dass RB Leipzig wie vor einem Jahr erneut im Volksparkstadion jubeln kann.

Der Hamburger SV möchte gern vermeiden, dass RB Leipzig wie vor einem Jahr erneut im Volksparkstadion jubeln kann.

Der Hamburger SV kann am Freitagabend (20.30 Uhr im Volksparkstadion, live bei Eurosport 2 HD Xtra) zum Auftakt des dritten Spieltags mit einem Unentschieden gegen RB Leipzig zumindest für knapp einen Tag die Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga übernehmen.

Hamburger SV auf Rekordjagd

Drei Siege zum Start gab es für die Hanseaten nur einmal: In der Saison 1974/75 – bei Borussia Mönchengladbach (3:1), gegen Kickers Offenbach (1:0) und bei Eintracht Frankfurt (3:1).

Zudem winkt eine Rekordmarke: Bei einem Erfolg wäre es der 500. Heimsieg des Bundesliga-Dinos. Der HSV musste in den vergangenen 13 Partien im Volkspark nur eine Niederlage hinnehmen – das 1:2 gegen Darmstadt am 30. Spieltag der Vorsaison.

Nach den Verletzungen von Aaron Hunt und Nicolai Müller sowie der Sperre von Mergim Mavraj muss Trainer Markus Gisdol allerdings umbauen. Bei US-Nationalspieler Bobby Wood soll sich ein Einsatz kurzfristig entscheiden.

RB Leipzig mit Rotation

Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl kündigte angesichts der hohen Belastungen einiger Nationalspieler wie Timo Werner, Emil Forsberg und Naby Keita Veränderungen an. Vier Tage nach seinem Doppelpack für Deutschland dürfte der Nationalstürmer aber gesetzt sein.

In der vergangenen Saison gab es bei den Duellen jeweils Auswärtserfolge. Der HSV verlor am dritten Spieltag mit 0:4, wenig später musste Bruno Labbadia gehen. Die Gisdol-Elf gewann dann aber mit 3:0 im Rückspiel.

(DPA)