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Heimniederlage gegen RB Leipzig als „Majestätsbeleidigung“

Der FC Bayern München will zuhause gegen RB Leipzig gewinnen.

Der FC Bayern München will zuhause gegen RB Leipzig gewinnen.

In der Pressekonferenz vor dem letzten Spiel der Hinrunde gaben Ralph Hasenhüttl und Ralf Rangnick Auskunft über ihre Erwartungen an das Mittwochsduell beim FC Bayern München.

Besondere Vorbereitung auf FC Bayern München

Auf die individuelle Klasse der Bayern will Ralph Hasenhüttl mutig, mit klarem Plan und viel Selbstvertrauen antworten. „Wir spielen am Mittwoch nicht elfmal eins gegen eins, sondern einmal elf gegen elf.“ Die Vorbereitung auf das Starensemble sei auch nur in einer Hinsicht etwas besonderes. Über viele Spieler der Bayern müsse er kaum ein Wort verlieren, seine Mannschaft habe genügend Partien des Rekordmeisters studiert.

FC Bayern München gewinnt in Darmstadt mit schlechter Leistung

Die Leistung der Bayern gegen SV Darmstadt sei ein wenig schlecht geredet worden. Während RB Leipzig gegen den Tabellenletzten FC Ingolstadt mit 1:0 unterlegen war, habe den Münchnern eine eher schwache Leistung in Darmstadt zum Sieg gereicht.

Dennoch sei das Team von Carlo Ancelotti für RB Leipzig ein schlagbarer Gegner. „Die Frage ist, wie man den Gegner präsentiert. Bayern Sie hatten eine kurze Schwächephase, haben in der Champions League und gegen Borussia Dortmund verloren, ein zwei mal Unentschieden gespielt.“

Ralph Hasenhüttl: „FC Bayern soll über 110 Kilometer gehen müssen“

Das Ziel seiner Mannschaft sei es, dem Gegner alles abzuverlangen. „Wir wollen, dass der FC Bayern gegen uns was tun muss, dass sie über die 110 Kilometer unterwegs sein müssen. Sie sollen spüren, dass sie gegen uns gespielt haben.“

Für RB Leipzig sei das Duell gegen den Klassenprimus vor allem als Fingerzeig über den eigenen Leistungsstand wichtig. Ob man in der Tabelle als Erster überwintert, sei in diesem „Bonusspiel“ zweitrangig.