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Hertha BSC in Not Stark würde Punkte gegen Spielzeit tauschen

Niklas Stark würde Punkte gegen Einsatzminuten tauschen, wenn das möglich wäre.

Niklas Stark würde Punkte gegen Einsatzminuten tauschen, wenn das möglich wäre.

Nach FC Liverpool ist für RB Leipzig vor Hertha BSC Berlin. Bei einem der Lieblingsgegner ist die Nagelsmann-Elf am Sonntag (21. Februar ab 15.30 Uhr) gefordert, den nächsten Sieg einzufahren und trifft dabei etwas überraschend auf einen Abstiegskandidaten.

Hertha BSC muss an Standards arbeiten

Für ein paar mehr Punkte würde Niklas Stark auch einige Einsatzminuten opfern. Der aktuelle Kapitän von Hertha BSC absolvierte bis auf die letzten neun Minuten beim Auftakt in diese Saison alle Spiele des Berliner Fußball-Bundesligisten von Beginn an bis zum Abpfiff. Vor dem Duell forderte er mehr Wucht bei Standardsituationen. Auch der 1,90-Meter-Mann Stark konnte in dieser Spielzeit seine Kopfballstärke und Größe noch nicht in wenigstens ein Tor ummünzen. "Jeder von uns muss sich ankreiden, dass wir ein bisschen wenig Tore nach Standards gemacht haben - auch ich", räumte Stark am Mittwoch bei einer digitalen Medienrunde ein. "Wir müssen ganz klar an uns arbeiten, defensiv wie offensiv wuchtiger reingehen."

Stark: "Jeder weiß, dass es um Punkte geht"

Auch gegen RB Leipzig dürfte Dardai wieder auf Stark in der Innenverteidigung setzen und daran wird sich wohl auch solange nichts ändern, bis die derzeit verletzten Boyata und Jordan Torunarigha zurückkehren. Einsatzminuten sind für ihn aber zweitrangig. "So besonders wichtig, dass ich da drauf schaue, ist es mir nicht", sagte er zu seinem 90-Minuten-Abo in dieser Saison. "Ich hätte lieber ein paar mehr Punkte auf dem Konto." Nur dank der besseren Torbilanz liegen die Berliner auf dem 15. noch einen Platz vor der punktgleichen Bielefelder Arminia in der Tabelle. Der FSV Mainz auf dem 17. und damit direkten Abstiegsplatz ist nur vier Punkte entfernt. "Jeder kann die Tabelle lesen, jeder weiß, dass es jetzt um Punkte geht", sagte Stark.

Piatek noch nicht angekommen

Die hätte auch Neuzugang Piatek gerne. Der Stürmer ist nach seinem Wechsel vom AC Mailand noch nicht ganz in der Hauptstadt angekommen. "Ich glaube, man braucht etwa ein Jahr, um sich an die Verteidiger, das Tempo und die Räume im Spiel zu gewöhnen. Jetzt weiß ich besser, wo ich die Chancen finde, um Tore zu erzielen." Dabei hätte ihm mehr Konstanz auf dem Trainerposten allerdings auch geholfen. Er kam unter Klinsann, es folgten Alexander Nouri, Bruno Labbadia und Pal Dardai auf dem Trainerposten. "Das hat es mir in diesem Jahr nicht unbedingt einfach gemacht", so Piatek.

(dpa)