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Kaiser: „Wir können eine Serie starten“

Dominik Kaiser wird RB Leipzig verlassen – und bekommt das erste Abschiedsspiel der Geschichte.

Dominik Kaiser wird RB Leipzig verlassen – und bekommt das erste Abschiedsspiel der Geschichte.

Dominik Kaiser stand 2018 in der Bundesliga bei der Hälfte der Spiele gar nicht im Kader, saß drei mal über 90 Minuten auf der Bank. Auch von dort erkannte der ehemalige Kapitän, was für die Mannschaft jetzt im Vordergrund steht.

In der Europa League ist alles möglich

Denn neben den erfolgreichen Europa-League-Spielen war es bis zum Sieg gegen die Bayern häufig schwer mit anzusehen. „In den letzten Wochen hatten wir schon oft Schwierigkeiten, die 90 Minuten mit Tempo durch zu ziehen. Gegen Bayern sah es dann richtig gut aus, letztendlich muss es jetzt für die nächsten Spiele unser Ziel sein, dass wir nochmal alle Kräfte mobilisieren“, forderte Kaiser. Schließlich habe sein Team die Qualität, eine Serie zu starten. Und zwar nicht nur in der Liga: „Auch in der Europa League ist aus meiner Sicht alles möglich“. Dabei verweist Kaiser auf die „Power“, die man habe und „unserer individuelle Qualität“.

Hannover 96 wartet auf RB Leipzig

Aber erstmal sind die Hausaufgaben zu erledigen. „Damit müssen wir in Hannover anfangen, auch wenn wir nicht all zu viel Zeit haben.“ Durch die Länderspielpause kehrt ein Großteil der Stammkräfte erst am Mittwoch nach Leipzig zurück. Die übrigen hatten sich zuletzt über abwechslungsreiche Einheiten mit Tennis und Biathlon gefreut, aber jetzt muss es wieder losgehen. „Wir haben nur den Freitag und Samstag als Mannschaft zusammen, die zwei Tage müssen wir nutzen, damit wir Vollgas geben können und körperlich voll dagegen halten“, weiß der 29-Jährige.