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Konrad Laimer: „Mit Naby Keita zu spielen ist super“

Konrad Laimer gegen Borussia Mönchengladbach.

Konrad Laimer gegen Borussia Mönchengladbach.

Konrad Laimer kam bei RB Leipzig gegen Borussia Mönchengladbach wieder zum Startelfeinsatz, nachdem er Diego Demme nur temporär vertreten hatte. Am Sonntag äußerte er sich zum Unentschieden.

Licht und Schatten gegen Borussia Mönchengladbach

Die erste Hälfte sah auch Laimer als ziemlich dominant. „Wir haben super ins Spiel gefunden und eine super erste Hälfte gezeigt.“ Auch nach dem zwischenzeitlichen Rückschlag habe man gut reagiert. „Wir haben ein blödes Tor gekriegt, aber auch nochmal das verdiente 2:1 gemacht.“ Kurz nach dem Seitenwechsel verlor seine Mannschat aber den Faden und die Kontrolle über den Ball. „Dann hat man gesehen, dass Gladbach eine hohe Qualität im Spiel hat und sie sind dann in der zweiten Hälfte ins Spiel gekommen, weil wir nicht ehr abrufen konnten, was wir können.“

Konrad Laimer über Naby Keita

„Ich versuche alles für die Mannschaft zu geben, was ich drauf habe und versuche, mich in jeden Ball zu hauen.“ Das durfte er an der Seite von Naby Keita, bis der kurz vor Schluss mit einer roten Karte wegen groben Foulspiels von Platz flog. Die Entscheidung wollte der Österreicher nicht kommentieren, aber freute sich über den gemeinsamen Einsatz. „Mit Naby zu spielen ist super, weil man weiß, was er kann“, so Laimer über den künftigen Liverpooler.

Spaßfaktor englische Wochen

Spielmuten sind besonders wichtig für den Neuzugang von Red Bull Salzburg. „Jeder Fußballer möchte spielen und so oft es geht auf dem Platz stehen.“ Englische Wochen seien zwar anstrengend, aber wenn man gut regenieriert mache es „einfach Spaß, alle drei Tage am Platz zu stehen.“ Die Partie bewertete Konrad Laimer ebenso zweischneidig wie das Spiel am Mittwoch gegen den AS Monaco. „Es wäre sicher in beiden Spielen mehr drin gewesen, aber gegen wir haben auch Glück gehabt gegen Gladbach in der zweiten Halbzeit.“

Laimer erwartet defensiven FC Augsburg

Viel Zeit, um die Begegnungen zu bewerten bleibt ohnehin nicht, denn als nächsten steht bereits die Spielvorbereitung gegen den FC Augsburg auf dem Plan. „Wie wir Augsburg genau erwarten, werden wir noch analysieren. Den Matchplan werden wir dann am Dienstag erarbeiten.“ Man könne aber davon ausgehen, dass sich der FCA eher defensiv orientieren und RB Leipzig das Spiel machen wird.

Ralph Hasenhüttl schont die Kräfte

„Augsburg hat einen Superstart hingelegt, das wissen wir. Deswegen müssen wir uns top vorbereiten. Wir haben nicht soviel Zeit, aber wir können damit umgehen“, so Laimer über die besondere Situation. Dazu zählt natürlich auch die körperliche Belastung der englischen Wochen, besonders nach dem intensiven Spiel gegen Borussia Mönchengladbach. „Wir hatten in der zweiten Halbzeit weniger Ballbesitz und mussten den Ball jagen, wird man natürlich müde.“ Aber immerhin hatte er nicht die 90 Minuten gegen den AS Monaco in den Knochen, denn Ralph Hasenhüttl wechselte auf fünf Positionen gegenüber dem Monaco-Spiel. Und seine Startelf zeigte ihm zumindest 45 Minuten, dass der Plan absolut aufging.