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Krampf bei Forsberg Warum Nagelsmann Konaté als Sechser brachte

Sonderauftrag vor der Abwehr: Ibrahima Konaté.

Sonderauftrag vor der Abwehr: Ibrahima Konaté.

In der letzten Viertelstunde bei RB Leipzigs 0:2 gegen Borussia Dortmund bekam Ibrahima Konaté die zweite Einsatzchance nach seiner achteinhalbmonatigen Verletzungspause wegen Problemen im Hüftbeuger. Trainer Julian Nagelsmann hatte für Konaté nicht die übliche Rolle als Innenverteidiger vorgesehen, sondern brachte ihn erstmals als Sechser, als er in der 75. Minute für Emil Forsberg eingewechselt wurde.

„Emil hatte einen Krampf, ich hatte die Wahl, ,Ibu’, Willi (Orban, Anm.d.Red.) und Kraußi (Tom Krauß) zu bringen”, erklärte Nagelsmann. Statt Talent Tom Krauß, der defensiver Mittelfeldspieler ist, bekam Konaté den Sonderauftrag als Abräumer vor der Abwehr. „Ibu auf der Sechs hat uns gegen die vielen langen Bälle mit seiner Kopfballstärke gutgetan”, so der Trainer. 1,94-Meter-Mann Konaté hatte eine robuste Balleroberung und gewann seine Zweikämpfe in der Luft. Das späte 0:2 konnte er allerdings auch nicht verhindern.

Nagelsmann: „Forsberg mit Ball am Fuß einer der Besten der Liga”

Mit dem ersten Startelfeinsatz von Spielmacher Forsberg war Nagelsmann zufrieden – zumindest in der zweiten Hälfte. „Wenn wir wie in der ersten Halbzeit weniger den Ball haben und viel verteidigen müssen, ist das nicht das Spiel, was der Emil liebt. Er musste viel Rückwärtsverteidigen, das ist nicht seine größte Stärke”, so der Trainer. Forsberg steckte in der Startphase einen Ball auf Patrik Schick durch, den der Tscheche über das Tor schoss (8.).

In der zweiten Hälfte war Forsberg bemüht, hatte eine Top-Passquote von über 95 Prozent, konnte aber keine entscheidende Situation herbeiführen. „Emil braucht die Murmel am Fuß, dann ist er einer der besten Fußballer der Liga. In der zweiten Hälfte war er engagiert, hat es gut gemacht und viele Situationen eingeleitet”, lobte der Fußballlehrer.

(RBlive/ukr)