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Offensiv-Trio gegen Wolfsburg wieder dabei Sabitzer weiter fraglich

ZurĂŒck im Spiel: Christopher Nkunku und Justin Kluivert (von links).

ZurĂŒck im Spiel: Christopher Nkunku und Justin Kluivert (von links).

RB Leipzig kann im Spiel beim VfL Wolfsburg (Sa., 15.30 Uhr) wieder auf drei spielstarke Akteure zĂ€hlen. Kevin Kampl und Christopher Nkunku haben in dieser Woche wieder „ohne Probleme” mit der Mannschaft trainiert, sagte Julian Nagelsmann am Donnerstagvormittag.

Und auch FlĂŒgelstĂŒrmer Justin Kluivert ist seit Mittwoch wieder voll ins Teamtraining integriert und habe laut dem Trainer einen „sehr guten Eindruck” gemacht. „Bei ihm bin ich sehr zufrieden mit dem Bewegungsablauf”, sagte Nagelsmann. Das entspannt die prekĂ€re Personalsituation bei RB Leipzig mit zuletzt acht verletzten und angeschlagenen Spielern deutlich.

Klostermann und Mukiele brauchen Spielminuten

Mit Nkunkus und Kluiverts RĂŒckkehr verbindet der Coach „viel Dynamik im vorderen Drittel. Das macht unser Spiel variabler und gefĂ€hrlicher”, so Nagelsmann, der einschrĂ€nket: „Ob es von Anfang an reicht, glaube ich nicht zwingend, weil beide körperlich nicht bei 100 Prozent sind.”

In der Defensive sind Lukas Klostermann und Nordi Mukiele wieder fĂŒr lĂ€ngere Einsatzzeiten gerĂŒstet. „Man muss sehen, ob es fĂŒr 90 Minuten reicht. Aber man hat gegen Dortmund bei Klosti gesehen, dass er Minuten braucht, um wieder zu seinem Spiel zu finden.”

Sabitzers „Nerv macht zu”

Weiter fraglich ist ein Einsatz von KapitĂ€n Marcel Sabitzer, dem nach dem Spiel gegen den BVB ein „nervales Problem in der Leistengegend” zu schaffen macht. „Der Nerv macht zu, bei seitlichen Bewegungen hat er nach wie vor Probleme”, so Nagelsmann. Ob er gegen den VfL dabei sein kann, soll am Freitag nach dem Abschlusstraining entschieden werden.

Ibrahima KonatĂ© habe weiter Schmerzen im Kniegelenk, mit seiner RĂŒckkehr rechnet der Coach in ein bis zwei Wochen. Bei Benjamin Henrichs, Konrad Laimer und Dominik Szoboszlai ist ein Wiedereinstieg ins Mannschaftstraining noch nicht abzusehen.

(RBlive/ukr)