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Pyrotechnik beim Pokalfinale: DFB bittet RB Leipzig zur Kasse

Fans von RB Leipzig zünden beim DFB-Pokal-Endspiel eine Rauchbombe.

Fans von RB Leipzig zünden beim DFB-Pokal-Endspiel eine Rauchbombe.
Copyright: Matthias Balk/dpa

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bittet Bayern München und RB Leipzig wegen „unsportlichen Verhaltens“ beider Fanlager beim Pokalfinale am 25. Mai (3:0) zur Kasse.

Das DFB-Sportgericht belegte den deutschen Rekordmeister mit einer Geldstrafe in Höhe von 47.000 Euro, Leipzig muss 7000 Euro zahlen.

RB Leipzig für sieben pyrotechnische Gegenstände verurteilt

Münchner Anhänger hatten in der Ostkurve des Berliner Olympiastadions zwischen der 78. und 85. Minute laut DFB-Angaben zehn Raketen, 14 Bengalische Feuer, zwei Nebeltöpfe und einen Knallkörper abgebrannt beziehungsweise abgeschossen. Im Leipziger Zuschauerblock rund um das Marathon-Tor waren zu Beginn der zweiten Halbzeit sieben pyrotechnische Gegenstände gezündet worden.

Die Vereine haben den jeweiligen Urteilen zugestimmt, sie sind damit rechtskräftig. (sid/RBlive)

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