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„Ein bisschen Angst” Nach Knockout: Mukiele gibt Entwarnung aus dem Krankenhaus

Sorge um den Teamkollegen: Lukas Klostermann kümmert sich um Nordi Mukiele.

Sorge um den Teamkollegen: Lukas Klostermann kümmert sich um Nordi Mukiele.

Die Fans von RB Leipzig skandierten seinen Namen, als Nordi Mukiele beim 3:0-Triumph gegen Tottenham in der 55. Minute nach langer Behandlung auf dem Rasen vom Platz getragen wurde. Immer mehr Sanitäter und medizinisches Personal waren zuvor auf den Platz gerannt, unter anderem mit mehreren Tragen und einem Defibrilator dabei.

Mukiele hatte aus kürzester Distanz einen Ball mit voller Geschwindigkeit ins Gesicht bekommen. Ein Knockout, der Mukiele zu Boden schickte und kurz benommen machte. Der Rechtsverteidiger selbst war kurz nicht ansprechbar und fürchtete wohl, das Bewusstsein zu verlieren. Kollege Lukas Klostermann winkte sofort Hilfe heran.

Nagelsmann über Mukieles K.o.: „Ihm war etwas schummerig durch den Schock”

In der Nacht gab „Muki” dann selbst Entwarnung, indem er ein Foto aus dem Krankenhaus postete, das ihn jubelnd auf dem Krankenbett zeigt – noch im schmutzigen Trikot. „Ein bisschen Angst, aber wen interessiert das?!”, schrieb er. Und: „Das Wesentlich ist ohnehin etwas anderes: historische Qualifikation und ein unglaubliches Gefühl. Danke Euch so sehr für die Unterstützung.”

Auch Trainer Julian Nagelsmann sagte nach erster Rücksprache mit den Ärzten: „Er hat keine Verletzung an der Halswirbelsäule und auch nichts am Kopf, ihm gehts ganz gut. Ihm war kurz etwas schummerig durch den Schock”, so der Trainer. „Und er weiß auch, dass wir gewonnen haben.” (RBlive/ukr)

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