Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Ein Angebot von Dumont Newsnet Logo

RB Leipzig gewinnt auch in St. Petersburg: Wer war Spieler des Spiels?

RB Leipzig durfte sich über ein 2:0 bei Zenit St. Petersburg freuen.

RB Leipzig durfte sich über ein 2:0 bei Zenit St. Petersburg freuen.
Copyright: imago images / Picture Point LE

Daran könnten sich die Anhänger von RB Leipzig sicherlich gewöhnen. Seitdem Julian Nagelsmann sich von seinem Team mehr Haltung zur Arbeit gegen den Ball eingefordert hatte, läuft es rund. Drei Siege in drei Spielen und 16:1 Tore sprangen heraus. Das einzige Gegentor fiel dabei beim Stand von bereits 6:0 im DFB-Pokal in Wolfsburg in der Schlussphase einer entschiedenen Partie.

Tolle Duelle zwischen Dayot Upamecano und Artem Dzyuba

Auch beim 2:0 bei Zenit St. Petersburg stand am Dienstagabend in der Champions League die Null. Ein bisschen Glück war auch dabei, als kurz vor der Pause Sardar Azmoun bei einer sehr guten Chancen knapp am Tor vorbeischoss. Dass RB Leipzig ohne Gegentor blieb, lag aber vor allem an einer aufmerksamen Defensive.

Dayot Upamecano lieferte sich dort spektakuläre Duelle mit Zenit-Topstürmer Artem Dzyuba, die darin gipfelten, dass der Russe in der zweiten Halbzeit etwas entnervt auf Upamecano losging und beide Kopf an Kopf solange miteinander rangen, bis sie von Schiedsrichter Orel Grinfeld die gelbe Karte sahen. Bei einem Torabschluss konnte die RB-Defensive Dzyuba halten. Den blockte Nordi Mukiele in der Schlussphase in letzter Sekunde noch ab. Allerdings zeigte Dzyuba auch erneut, dass er als Ballverwerter, Ballverteiler und Vorbereiter unheimlich schwer zu stoppen ist.

Zusammen mit Upamecano konnte Lukas Klostermann erneut in der Innenverteidigung vor allem als schneller Spieler zum Unterbinden gegnerischer Konter überzeugen. Nordi Mukiele war rechts viel unterwegs und abgesehen von zwei Ballverlusten kurz vor der Pause ein sicherer Spielgestalter in Offensive und Defensive. Konrad Laimer bekleidete derweil nach der Pause die Linksverteidigerposition und machte seine Sache in ungewohnter Rolle gut, auch wenn man das eine oder andere Abstimmungsproblem mit den Kollegen sehen konnte.

Diego Demme und Marcel Sabitzer als Torschützen für RB Leipzig

Im zentralen Mittelfeld zog Diego Demme wie gewohnt die Fäden und hatte nach Nordi Mukiele die meisten Ballkontakte und Pässe. Ungewöhnlich lediglich, dass Demme auch ein Tor verbuchte. Es war erst sein zweites im Trikot von RB Leipzig und sein zweites im Männerbereich überhaupt. Die Freude über den Treffer war entsprechend bei allen Beteiligten groß.

Den zweiten Treffer erzielte Marcel Sabitzer, der viel arbeitete, aber auch drei Schlüsselpässe spielte, die meisten aller RB-Spieler. Vorbereitet wurde das 2:0 durch einen hervorragenden Pass von Emil Forsberg, der in der ersten Hälfte lange ein wenig neben dem Spiel her lief, sich dann aber steigerte und zu einem wichtigen Puzzlestück für den Sieg wurde.

Trotz 68% Ballbesitz für RB Leizig und 20:10 Torschüssen hatte auch Peter Gulacsi in seinem 150. Pflichtspiel für den Klub einen nicht unerheblichen Anteil am Sieg. Siebenmal immerhin schloss Zenit von innerhalb des Strafraums ab. Fünfmal gingen die Abschlüssen der Gastgeber auch auf das RB-Tor. Fünfmal war Peter Gulacsi zur Stelle und hielt die Null fest.

(RBlive/ mki)

Das könnte Dich auch interessieren