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RB Leipzig gewinnt nach Rückstand: Wer war Spieler des Spiels gegen St. Petersburg?

RB Leipzig hatte gegen St. Petersburg mal wieder Grund zum Jubel.

RB Leipzig hatte gegen St. Petersburg mal wieder Grund zum Jubel.
Copyright: imago images / Xinhua

Nach vier Pflichtspielen ohne Sieg durfte RB Leipzig endlich mal wieder feiern. Trotz eines 0:1-Rückstands zur Pause gewann das Team von Julian Nagelsmann gegen Zenit St. Petersburg dank einer Leistungssteigerung mit 2:1.

Österreichiches Duo treibt RB Leipzig an

Für die Wende im dritten Spiel der Champions-League-Gruppenphase war Konrad Laimer im erheblichen Maße mitverantwortlich. Der Mittelfeldmann war einer der aktivsten Spieler seiner Mannschaft und vor allem durch ein enorm aggressives Spiel und viele Balleroberungen auffällig. Dazu traf Laimer auch zum wichtigen 1:1 kurz nach der Pause.

Den Siegtreffer erzielte zehn Minuten später Marcel Sabitzer mit einem Traumtor vom Strafraumeck genau in den linken Winkel. Auch sonst zeigte sich der Österreicher, der die meisten Ballkontakte aller Spieler von RB Leipzig hatte, sehr aktiv und versuchte immer wieder Geschwindigkeit in das Offensivspiel zu bringen. Für den Kicker (Print) war Sabitzer damit der Spieler des Spiels.

Offensiv war auch Emil Forsberg ein wichtiger Akteur. Nicht alles wollte dem Schweden gelingen, aber schon vor der Pause war er sehr um zielgerichtete Offensivaktionen bemüht. Fünf Schlüsselpässe spielte er, gleich zwei Großchancen bereitete er vor.

Defensive überzeugt - Offensivspieler mit Problemen

In der Defensive hatten Willi Orban und Dayot Upamecano alle Hände voll zu tun mit Artem Dzyuba, der im Zenit-Angriff physisch eine überragende Präsenz hat. Orban und Upamecano lösten ihre Aufgaben meist gut und blockten den russischen Angreifer häufig schon aus, bevor er ins Kopfballduell gehen konnte. Trotzdem konnte Dzyuba immer mal wieder seine Qualität in der Ballablage aufblitzen lassen und den enorm schnellen Sardar Azmoun einsetzen. Dessen Geschwindigkeit verteidigte dann vor allem Upamecano sehr gut.

Einen weniger guten Abend verbrachte Timo Werner, dessen Auswechslung zur Pause Trainer Julian Nagelsmann mit dessen Leistung begründete, aber den frühen Wechsel auch nicht zu hoch hängen wollte. Der für ihn eingewechselte Cunha hatte vor allem im Torabschluss Probleme und verpasste in der Schlussphase bei 100%igen Chancen gleich zweimal die Entscheidung.

Auch Ademola Lookman war in seinem ersten Einsatz von Beginn an in dieser Saison von seinen Leistungen seiner ersten RB-Zeit im Frühjahr 2018 noch weit entfernt, konnte sich nach der Pause aber immerhin steigern und leitete das 1:1 von Laimer mit ein. Bei seiner Auswechslung nach 69 Minuten wurde er schließlich mit viel Applaus verabschiedet.

(RBlive/ mki)

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