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Reaktionen zum 2:2 gegen Gladbach „Grottenschlechte erste Hälfte gespielt”

In Halbzeit eins war RB mit den Angriffen der Gladbach oft überfordert, nach der Pause wurde es dann deutlich besser.

In Halbzeit eins war RB mit den Angriffen der Gladbach oft überfordert, nach der Pause wurde es dann deutlich besser.

Trainer Julian Nagelsmann hielt sich nach dem 2:2 gegen Borussia Mönchengladbach mit öffentlicher Kritik zurück. Dafür waren die Spieler enttäuscht und ratlos über ihre Leistung in der ersten Hälfte. Die ersten Stimmen zum Spiel:

Julian Nagelsmann (Trainer RB Leipzig): „Bis zum 1:0 war es ein Spiel auf Augenhöhe. Da war kein Team wirklich besser, kein Team hatte extrem viele Chancen. Wir waren bisschen hibbelig, einerseits dem guten Anlaufen der Gladbacher geschuldet. Andererseits unserem Spielvortrag. Wir hatten Probleme über die linke Seite beim Attackieren, haben dann auch das Tor gekriegt. Nach dem 0:1 waren wir nicht mehr gut im Spiel. Das 2:0 war dem Selbstvertrauen nicht zuträglich. Zudem war der Druck von Gladbach war nicht nur im Attackieren, sondern auch fußballerisch sehr hoch. In der zweiten Hälfte waren wir besser im Spiel, haben es auch vor der Gelb-Roten Karte gut gemacht, haben viel Druck gemacht. Wir haben dann viel probiert, hatten fünf, sechs Stürmer auf dem Feld. Die Punkteteilung geht in Ordnung.”

Marco Rose: „Ich habe gespürt, dass meine Jungs brennen”

Marco Rose (Trainer Borussia Mönchengladbach): „Sehr, sehr gute erste Halbzeit von meinen Jungs – spielerisch wie gegen den Ball. Sehr kampfstarke zweite Hälfte, wir haben das Spiel in Unterzahl zu Ende gefightet. Drumherum war ne Menge los. Ich habe mich in keinem Moment machtlos gefühlt. Ich habe gespürt, dass meine Jungs auf dem Feld sind, dass sie brennen, dass sie agil sind, dass sie bereit sind zu arbeiten.”

Konrad Laimer (Mittelfeldspieler RB Leipzig): „In der ersten Hälfte hat es von vorn bis hinten nicht gepasst: Anlaufen, das Spiel mit Ball, wir haben keine Lösungen gefunden. Dann ist es schwer, irgendwas zu holen. In der Halbzeitanalyse haben wir gemerkt: So geht es nicht, das wollen wir nicht. Wir wollten über Emotionen zurück ins Spiel finden. Das ist uns dann nicht schlecht gelungen. Wir haben Moral gezeigt, das spricht für die Mannschaft. Aber dass wir eine grottenschlechte erste Hälfte gespielt haben, da brauchen wir nicht drumherum zu reden.”

Stefan Lainer (Abwehrspieler Borussia Mönchengladbach): „Wir hätten das 3:0 machen können, dann wäre der Sack zu gewesen. Mit einem Mann weniger war es schwer. Am Ende ist es ein gerechtes Ergebnis.”

Jonas Hofmann (Offensivspieler Borussia Mönchengladbach): „In der ersten Halbzeit hatten wir eine sehr gute Lösung gegen Leipzig gefunden, wir haben sie nicht in ihre flachen Kombinationen kommen lassen. Der Punkt ist schön, aber ein bisschen Wehmut ist schon dabei. Es ist ärgerlich, dass man in der 89. Minute so einen Sonntagsschuss gegen sich bekommt.”

Patrick Schick: „Das waren zwei verlorene Punkte”

Patrik Schick (Stürmer RB Leipzig): „Das waren zwei verlorene Punkte. Nach der Halbzeit sind Yussuf Poulsen und ich vorne hereingekommen. Da ging es nur darum, irgendwie drei Tore zu schießen. Das hat leider nicht geklappt.”

Marcel Sabitzer (Mittelfeldspieler RB Leipzig): „Wir haben anfangs nichts auf die Reihe bekommen. Nach der Pause waren Emotion und Mentalität von uns gefragt. Das frühe Tor hat uns gutgetan.”

(RBlive/ukr/dpa)

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