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Reaktionen zum Pokal-Aus „Die gleichen Fehler wie im Ligaspiel”

Trotz Premieren-Torerfolg ausgeschieden: Dani Olmo und Kollegen vor dem Fanblock.

Trotz Premieren-Torerfolg ausgeschieden: Dani Olmo und Kollegen vor dem Fanblock.

Mit 1:3 (0:1) ist RB Leipzig bei Eintracht Frankfurt aus dem DFB-Pokal-Achtelfinale ausgeschieden. Die ersten Reaktionen zum Spiel:

Julian Nagelsmann (Trainer RB Leipzig): „Ich fand, wir waren zu Beginn sehr gut im Spiel, da müssen wir in Führung gehen. Mit dem Elfmeter kippt das Spiel. Dann ist die Partie von vor zehn Tage im Kopf. Wir hatten noch Chancen, mit dem 0:2 war es dann aber sehr, sehr schwer. Nach dem Anschluss haben wir noch drei gute Chancen. Es hat nicht zwingend die bessere Mannschaft gewonnen, aber Fußball ist ein Ergebnisspiel. Wir bekommen zurzeit zu viele Tore. Momentan gelingen uns die Dinge nicht so, wie wir sie trainieren. Dass Timo Werner auf der Bank saß, lag daran, dass ich Adi Hütter überraschen wollte. Vor zehn Tagen hatte sich Frankfurt sehr auf ihn konzentriert.”

Adi Hütter (Trainer Eintracht Frankfurt): „Wir haben ein besseres Spiel gemacht als vor zehn Tagen. Wir haben weniger Chancen zugelassen. In Summe hat uns das 1:0 gutgetan, das war ein naiver Fehler von Halstenberg. Das 2:0 war überragend gemacht. Es war unser Plan, dass wir gut defensiv stehen und schnell umschalten. Leipzig war trotzdem immer gefährlich, du weißt nie, was passiert. Ich bin stolz, dass wir den Vorjahresfinalisten geschlagen haben.”

Poulsen: „Effektivität war nicht gut heute”

Yussuf Poulsen (Stürmer RB Leipzig): „Wir haben die gleichen Fehler gemacht wie im Ligaspiel. Dann reicht es halt nicht, hier in Frankfurt weiterzukommen. Die Effektivität in unserem eigenen letzten Drittel und im letzten Drittel des Gegners war nicht gut heute. Wir haben teilweise gute Chancen herausgespielt, die wir nicht genutzt haben, teilweise falsche Entscheidungen in der letzten Szene getroffen haben. Viele Spieler haben heute Chancen vergeben, aber die Qualität fehlte bei allen. Dann müssen wir halt lernen, noch mehr Chancen herauszuspielen. Und auch im eigenen Ballbesitz haben wir zu viele Fehler gemacht.”

Dani Olmo (Offensivspieler RB Leipzig): „Wir sind natürlich sehr enttäuscht über das Ergebnis. Wir müssen jetzt aus unseren Fehlern lernen und weiter hart arbeiten. Wir sind immer noch in zwei Wettbewerben voll im Rennen und wollen es in den nächsten Wochen wieder besser machen.”

Mijat Gacinovic (Stürmer Eintracht Frankfurt): „Leipzig ist ein super Gegner. Wir haben jetzt gegen eine solche Mannschaft zweimal in zehn Tagen gewonnen. So müssen wir auch am Freitag gegen Augsburg auftreten.”

Doppeltorschütze Kostic: „Leipzig liegt mir irgendwie”

Filip Kostic (Stürmer Eintracht Frankfurt): „Ich bin überglücklich, dass wir ins Viertelfinale eingezogen sind. Wir haben gegen eine der besten Mannschaften in der Bundesliga gespielt. Es war sehr, sehr schwer, zweimal gegen diese Mannschaft zu gewinnen. Aber umso wichtiger für uns. Wir haben zweimal viel Selbstvertrauen gewonnen, haben gezeigt, dass wir mit den besten Mannschaften mithalten können.”

„Der Elfmeter war einklarer Vorteil für uns. Leipzig musste sein Spiel öffnen und mehr in den Angriff gehen. Das war gut für uns, wir haben das gut ausgenutzt. Leipzig liegt mir irgendwie.” (RBlive/mhe/ukr)

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