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von Ullrich Kroemer

Rüder Tritt von Terodde: Upamecano hat „große Schmerzen”

Humpelte in der 90. Minute vom Platz: Dayot Upamecano.

Humpelte in der 90. Minute vom Platz: Dayot Upamecano.
Copyright: imago/Picture Point

RB Leipzig hat die Partie gegen den 1. FC Köln (4:1) zu zehnt beenden müssen. In der 90. Minute hatte Kölns eingewechselter Stürmer Simon Terodde Innenverteidiger Dayot Upamecano böse am Knöchel getroffen. Der Franzose humpelte mit starken Schmerzen vom Platz direkt zur Untersuchung in die Kabine. Da Trainer Julian Nagelsmann bereits dreimal gewechselt hatte, agierte RB die letzte Minute mit einem Mann weniger.

Nach ersten Tests des Ärzteteams sagte Nagelsmann: „An den Bändern ist vermutlich nichts, an den Knochen kann man es nicht ausschließen. Er hat große Schmerzen an der Stelle, an der er getroffen wurde.” Röntgen und MRT sollen am Sonntag Klarheit bringen.

Demme legt sich mit Terodde an

Nagelsmann war ebenso wie seine Spieler wenig erbaut ob des rüden Tritts von Terodde. „Das Foul hat jeder gesehen, das ist keine schöne Bewegung für einen Fußballer, wenn man einen Schlag gegen das Standbein kassiert.” RB-Kapitän Diego Demme, der sich auf dem Platz mit Terodde angelegt hatte, ärgerte sich: „Beim Stand von 4:1 einen Innenverteidiger umzuhauen, verstehe ich nicht. Und danach wollte er auch noch weitermachen mit dem Kindergarten.”

Nach Willi Orban, Ibrahima Konaté und Nordi Mukiele wäre Upamecano der vierte Innenverteidiger, den RB ersetzen müsste. Bleibt eigentlich nur Ethan Ampadu als Ersatz aus dem Profikader. „Allzuviele Verteidiger sollten nicht mehr ausfallen. Ich habe schon eine Idee, wie ich reagieren könnte, aber das ist noch sehr vage. Noch hoffe ich, dass Upa gegen Benfica dabei ist”, sagte Nagelsmann. (RBlive/ukr)

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