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Timo Werner nach verschossenem Elfmeter

Psychiater Karl-Jürgen Bär sieht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass bei Sportlern wie Timo Werner Erfolg zu Erschöpfungszuständen führt.

Psychiater Karl-Jürgen Bär sieht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass bei Sportlern wie Timo Werner Erfolg zu Erschöpfungszuständen führt.

Timo Werner hat bei RB Leipzig eine aufregende Zeit. Zuerst seine Schwalbe im Siel gegen Schalke, darauf folgend monatelange Pfiffe, dann seine Nominierung von Jogi Löw, der Confed-Cup-Sieg und schließlich seine Belastungsreaktion nach dem Spiel bei Besiktas Istanbul. Kein Wunder, dass man ihn nach dem verschossenen Elfmeter im Pokalspiel gegen den FC Bayern München wieder besonders beobachtet.

Timo Werner scheitert an Sven Ulreich

Es war der letzte von fünf Elfmetern auf der Seite von RB Leipzig. Vor ihm hatten Marcel Halstenberg, Willi Orban, Bernardo und Kevin Kampl gegen Sven Ulreich verwandelt. Ebenso alle Spieler der Bayern. Timo Werner trat schließlich an und setzte seinen Schuss halbhoch und recht schwach geschossen ins rechte Ecke – dort sprang leider auch Werners ehemaliger Stuttgarter Teamkollege hin.

Ralph Hasenhüttl: „Und dann waren wir weg“

Ralph Hasenhüttl sah den vergebenen Elfmeter aber halb so wild, auch wenn der das Ausscheiden aus dem Pokal bedeutete. „Die Jungs haben nicht gerade Schlange gestanden“, erklärte der RB-Coach, obwohl man vor der Partie besonders viel Selbstbewusstsein versprühte. „Es ist immer etwas Glück und leider Gottes hat Timo den Ball ncht reingemacht, und dann waren wir weg.“

RB Leipzig wird Werner beim Wiederaufbau helfen

Schuldzuweisungen gab es selbstverständlich schon gar nicht,  „Die Jungs sind sofort zu ihm hin und wir werden ihm schon helfen“, war sich Hasenhüttl sicher, das ganze gut zu verdauen. Ohnehin habe man an dem Abend auch viel gewonnen, nämlich die Anerkennung für die Leistung, 60 Minuten in Unterzahl ohne Naby Keita gegen die Bayern zu bestehen.