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Von Ullrich Kroemer

Trikot-Trouble beim Testspiel RB musste zur Pause die Farben wechseln

Schwarz-bunt gegen Mintgrün: RB Leipzig gegen Slask Wroclaw.

Schwarz-bunt gegen Mintgrün: RB Leipzig gegen Slask Wroclaw.

RB Leipzig erschien beim Testspiel gegen Slask Wroclaw (1:2) zur Pause in neuen Trikots. In der ersten Hälfte waren die Gastgeber noch in den schwarz-bunten Auswärthemden aufgelaufen; in den zweiten 45 Minuten trugen die Leipziger die weiß-roten Heimjerseys. Einige eingewechselte Spieler trugen andere Trikotnummern als eigentlich vorgesehen und auf der Aufstellung eingetragen.

Der Grund war, dass es den Leipzigern bei tiefstehender Sonne schwerfiel, ihre Mit- von den Gegenspielern zu unterscheiden. Beide Teams waren in eher dunklen Trikots angetreten. Die Gäste aus Breslau waren in Mintgrün und Rot gekleidet. Eigentlich ganz gut von den Leipzigern zu unterscheiden.

Marsch: „Es war schwer für uns mit der Sonne und den Trikots”

Doch Trainer Jesse Marsch erklärte nach dem Spiel: „Es war schwer mit der Sonne und den Trikots. Die Mannschaft aus Polen reist von so weit her an, und dann spielen wir fast mit den gleichen Trikots gegeneinander”, ärgerte sich der Coach. „Das war schlecht. Wir hatten in einigen Situationen Vorteile, aber da war es für unsere Spieler nicht einfach zu sehen, wo die Mitspieler sind.” Warum RB dann nicht gleich in Weiß aufgelaufen ist, blieb unklar.

Generell war der Coach trotz der Niederlage zufrieden mit dem Test. „Es waren 90 Minuten Fitness für ein paar Spieler und Arbeit an ein paar taktischen Dingen”, so der 47-Jährige. „Es war ein Erfolg für uns, dass wir so viele Spieler von uns im Elf gegen Elf auf dem Platz hatten, damit sie Form und Fitness zu kriegen.”

Zu den Gegentoren analysierte der US-Coach: „Das erste Tor aus 50 Metern war ein cleveres Tor vom Gegner, als wir einen Fehlpass gespielt haben. Auch das zweite Tor war sicher ein Fehler von uns – aber insgesamt war es ein guter Tag.” Bis auf die Trikotwahl. (RBlive/ukr)