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U19 von RB Leipzig will am Freitag vorlegen – Julian Krahl fehlt beim DFB-Pokalfinale

Niclas Stierlin dürfte beim U19-DFB-Pokalfinale zwischen RB Leipzig und dem VfB Stuttgart im Mittelpunkt stehen.

Niclas Stierlin dürfte beim U19-DFB-Pokalfinale zwischen RB Leipzig und dem VfB Stuttgart im Mittelpunkt stehen.
Copyright: imago images / opokupix

Während es für die Profis von RB Leipzig erst am Samstag ernst wird, kann die U19 des Vereins bereits am Freitag vorlegen. Dann trifft man im Finale des DFB-Pokal in Babelsberg auf den VfB Stuttgart (24.05.2019, 20.15 Uhr, live bei Sport 1). Tickets für die Partie gibt es noch online oder am Spieltag an der Abendkasse des Karl-Liebknecht-Stadions.

RB Leipzig muss auf Julian Krahl verzichten

U19-Mittelfeldspieler Niclas Stierlin, der bei RB Leipzig noch mit einem Profivertrag bis 2020 ausgestattet ist, will sich im Finale nach schweren Pokalspielen „belohnen und den Pott holen“, wie er bei dfb.de erklärt. Auf dem Weg ins Finale schaltete man St. Pauli, Schalke und zuletzt im Halbfinale Dortmund im Elfmeterschießen aus.

Torhüter Julian Krahl, der im Sommer den Verein verlässt und nach Köln wechselt, war gegen den BVB der gefeierte Held, der den entscheidenden Elfmeter verwandelte. Im Finale muss Krahl allerdings wegen eines kürzlich zugezogenen Schlüsselbeinbruchs zuschauen, wie BILD berichtet. Schon beim Sieg im Sachsenpokal gegen Dynamo Dresden am vergangenen Wochenende hatte Krahl gefehlt.

Niclas Stierlin will als Kapitän RB Leipzig zum Titel führen

Im Spiel gegen Stuttgart erwartet Niclas Stierlin einen „Topgegner“. Der VfB zog am Dienstag erst ins Finale der Deutschen Meisterschaft ein. Nach 0:0 und 1:1 in den Halbfinalspielen gegen Wolfsburg setzte man sich im Elfmeterschießen gegen den Meister der Bundesliga Nord/Nordost durch.

„Wir brauchen eine herausragende Leistung, um dieses Topteam zu schlagen“, erklärt Niclas Stierlin zum Pokalfinale gegen Stuttgart. Als Kapitän wolle er zum Mannschaftserfolg besonders beitragen. „Ich trage eine große Verantwortung und möchte dieser auch gerecht werden. Die Jungs verlassen sich auf mich und ich verlasse mich auf die Jungs. Wir müssen alle zusammen Vertrauen in uns und unsere Stärken haben, dann können wir als Team alles erreichen.“

Hoffnung auf Fanunterstützung beim DFB-Pokalfinale in Babelsberg

Auch auf die Unterstützung der Fans setzt Stierlin beim ersten Pokalfinale eines RB-Teams. Es wäre der erste Titel in einem bundesweiten Wettbewerb für eine Nachwuchsmannschaft von RB Leipzig. „Ich bin mir sicher, dass bereits am Vorabend des Herrenfinales schon zahlreiche RB-Fans in und um Berlin sein werden. Daher denke ich schon, dass wir eine überragende Unterstützung bekommen werden.“

Beim großen Pokalfinale am Samstag zwischen RB Leipzig und Bayern München werden dann die Sieger aus dem U19-Spiel geehrt. Entsprechend können die Nachwuchskicker dann die Profis bei ihrem Finale unterstützen. „Es ist überragend, dass die Jungs die Profis anfeuern können“, weiß U19-Trainer Alexander Blessin in der LVZ.

Alexander Blessin will auch nächste Saison die U19 von RB Leipzig trainieren

Einen Favoriten sieht Blessin in der U19-Partie zwischen RB Leipzig und dem VfB Stuttgart nicht. „Das ist ein 50/50-Spiel. Wir wissen, dass der VfB Stuttgart unglaubliche Qualitäten hat. Wir haben sie natürlich gescoutet. Sie haben sich nach Rückständen oft zurückgekämpft, haben eine starke Mentalität und gute Einzelspieler“, schätzt er den Gegner ein. Am Donnerstag halte man das Abschlusstraining noch in Leipzig ab, bevor man dann Richtung Finale aufbricht.

Eile hat Alexander Blessin mit seiner Trainerkarriere derweil nicht. „Ich wollte den Trainerberuf von der Pike auf lernen und nicht ins kalte Wasser geschmissen werden. Aber natürlich ist mein Ziel, auch mal dort zu trainieren, wo ich gespielt habe.“ Als Spieler kommt Blessin unter anderem auf knapp 200 Bundesligaminuten mit dem VfB Stuttgart. In der kommenden Saison bleibt er allerdings erstmal U19-Trainer bei RB Leipzig. „Wir freuen uns sehr auf die Youth League. Wir wollen uns mit Europas Elite messen und schauen, wie die Jungs damit umgehen“, blickt der 45-Jährige schon mal voraus.

(RBlive/ mki)



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