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von Martin Henkel ,  Ullrich Kroemer

"Wir hatten heute keinen super Sahnetag": Die Stimmen zum Spiel

Vorfall an der linken Hand: RB-Keeper Peter Gulacsi vor dem 1:3.

Vorfall an der linken Hand: RB-Keeper Peter Gulacsi vor dem 1:3.
Copyright: Imago/Contrast

Der Coach von RB Leipzig hat einen verdienten Sieg gesehen, "obwohl wir nicht besser waren". Sein Gegen├╝ber lobt den Kontrahenten als "Spitzenmannschaft" und eine Hand an der Schulter von Timo Werner f├╝hrt zur Vorentscheidung, die dieser dankend annimmt, wie der Elfer-Verursacher findet. Die Stimmen zum Spiel:

Julian Nagelsmann (Trainer RB Leipzig): "Wir sind gut reingekommen, hatten einen ordentlichen Spielvortrag und gute Balleroberungen. Die Umschaltmomente haben wir etwas zu hektisch ausgespielt. Nach der F├╝hrung haben wir nicht mehr gut verteidigt, sind in eine Zwitterposition gefallen. Vorn standen wir zu hoch, dann war die Mannschaft zweigeteilt. Die Sechser mussten sehr viel unterwegs sein. Dann hatte Hoffenheim sehr viel Ballbesitz, hat gut verlagert und wir haben einmal den Riesenfehler gemacht, das muss eigentlich das 1:1 sein. In der zweiten H├Ąlfte hatten wir es besser im Griff. Wir hatten keinen super Sahnetag, aber trotzdem 25 Torsch├╝sse und viele Torchancen. Aufgrund dessen ist es schon verdient, wenngleich wir nicht klar besser waren als Hoffenheim."

Alfred Schreuder (Trainer TSG 1899 Hoffenheim): "Leider muss ich Julian gratulieren. Die ersten 25 Minuten haben wir Probleme, da war Leipzig einfach besser. Aber danach haben wir Mut gezeigt, hoch anzulaufen, auch mit Ball hatten wir ein paar gute Momente, um Chancen herauszuspielen. In der Halbzeit kann es auch 1:1 stehen. Nach 50 Minuten bekommt man Elfmeter, schwierige Entscheidung, aber man muss gar nicht erst in diese Situation kommen. Kein Vorwurf an den Schiedsrichter, man muss immer auf sich selbst schauen. Das k├Ânnen wir einfach besser machen. Dann wird es schwer gegen eine solche Spitzenmannschaft. Leipzig war heute besser im Sechzehn-Meterraum. Mit dem Ergebnis kann ich nicht zufrieden sein, aber mit der Entwicklung der Jungs in diesem Spiel."

Peter Gulacsi (Torh├╝ter RB Leipzig): ÔÇ×Das war heute ein wichtiger Sieg f├╝r die Mannschaft, gerade vor dem Hintergrund der vielen Spiele, die wir zurzeit haben. Das gibt uns Schwung f├╝r die letzten vier Spiele. Ich denke, der Sieg war verdient. Bei meiner verungl├╝ckten Flanke hatten wir Gl├╝ck, dass der Ball an den Pfosten springt. Beim Gegentor hatte ich das Gef├╝hl, dass jemand meine linke Hand ber├╝hrt. Dadurch kam ich mit der Hand nicht hoch. Das ist ├Ąrgerlich, ich h├Ątte nat├╝rlich heute gern zu Null gespielt.ÔÇť

Marcel Halstenberg (Spieler RB Leipzig): ÔÇ×Das war heute kein Sahnetag, vieles hat nicht geklappt, was wir uns vorgestellt haben. Wir k├Ânnen vor der Pause effektiver sein, um das Spiel fr├╝her zu entscheiden. Das war nicht optimal f├╝r das Spiel. Wir hatten heute kein gutes Gegenpressing und haben beim Stand von 1:0 Gl├╝ck, das muss man fairerweise sagen. Trotzdem haben wir 3:1 gewonnen, das z├Ąhlt.ÔÇť

Hannes Wolf (Spieler RB Leipzig): ÔÇ×Wir hatten heute nicht unseren besten Tag erwischt, trotzdem haben wir solide gespielt und waren vorn effektiv. Dass ich heute mein erstes Spiel gemacht habe, darauf habe ich sehr, sehr lang hingearbeitet. Das war sehr, sehr sch├Ân heute.ÔÇť

Stefan Posch (Spieler TSG 1899 Hoffenheim): "Bei der Szene, die zum Elfemter f├╝r RB Leipzig f├╝hlt, habe ich die Hand drauf auf der Schulter von Timo Werner. Er nimmt es dankend an. Eine sehr harte Entscheidung."

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