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„Er war böse” Marsch erklärt vorzeitigen Abgang von Nkunku im Training

„Er fühlt sich sicher in der Gruppe und auf dem Platz”: Christopher Nkunku beim Mittwochstraining bei RB Leipzig.

„Er fühlt sich sicher in der Gruppe und auf dem Platz”: Christopher Nkunku beim Mittwochstraining bei RB Leipzig.

RB Leipzigs Star Christopher Nkunku ist eigentlich ein bescheidener, zurückhaltender Typ. Doch am Mittwochabend gingen die Pferde mit dem Franzosen durch. Wie die Bild-Zeitung zuerst berichtete, verließ er stinksauer vorzeitig den Platz, ließ sich erst später in der Kabine beruhigen. Marsch rief ihm zweimal hinterher, doch der Topscorer zog wortlos von dannen. Eine Disziplinlosigkeit, die auch innerhalb der Mannschaft wahrgenommen wird.

Marsch moderierte das Thema vor dem wichtigen Spielen am Samstag gegen den SC Freiburg (15.30 Uhr) und Paris St. Germain (21 Uhr) ab. Stress mit dem derzeit Besten kann er nicht gebrauchen.

Marsch über Nkunku: „Ein bisschen Unzufriedenheit”

„Er war böse, dass seine Mannschaft das Trainingsspiel verloren hat, dazu eine kleine Verletzung in der letzten Aktion am Sprunggelenk”, erklärte der Trainer. „Wir haben danach gesprochen, es war fast nichts, ein bisschen Unzufriedenheit“, so der Coach. Statt einer Rüge lobte er den Hochbegabten. „Christo ist so wichtig für uns. Ich freue mich, dass er derzeit so eine Form hat und ein solcher Teil der Mannschaft ist”, sagte der US-Amerikaner. Nkunku fühle „sich sicher in der Gruppe und auf dem Platz. Er ist ganz bereit für Samstag, das ist das Wichtigste.”

So sicher, dass er sich Allüren im Training leistet, sollte er sich allerdings nicht fühlen, denn das sorgt für Unmut im Team. (RBlive/ukr)