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Flügelverteidigen und Spieleröffnung: Mit diesen Inhalten will RB die Vorbereitung füllen

So gehts: Julian Nagelsmann erklärt seine Ideen.

So gehts: Julian Nagelsmann erklärt seine Ideen.
Copyright: Imago/Picture Point LE

Elf Tage bleiben Julian Nagelsmann und seinem Kader, um sich auf den Rückrundenauftakt daheim gegen Union Berlin vorzubereiten. Viel Zeit zum Üben ist das nicht, trotzdem hat der Trainer von RB Leipzig Schwerpunkte entwickelt, die für ein halbes Jahr reichen.

Eine Gratwanderung

Nach dem Auftakttraining am Montag vor den Augen von gut 500 Zuschauern will der 32-Jährige nicht nur den Fokus auf den Ballbesitz legen, wie er vor der Winterpause angedeutet hatte, sondern es geht ihm um einen ganzen Strauß an Themen.

Nummer eins: Flügelverteidigen. "Da müssen wir uns stabilisieren. Wir kassieren nicht allzu viele Gegentore. Aber die, die wir kassieren, haben wir zu viel über die Flügelpositionen kassiert. Da müssen wir strukturierter werden."

Nummer eins, ad zwei: "Dennoch müssen wir die Kompaktheit im Zentrum halten. Wir haben nur ein Gegentor aus dem Zentrum heraus bekommen. Das ist gut und deshalb eine Gratwanderung, dass wir nicht zu viel Personal für die Flügel opfern, aber es da gut machen."

Nummer zwei: Konterspiel. "Wir haben jetzt schon mehr Kontertore als in der gesamten letzten Saison und trotzdem unseren Ballbesitzwert um fünf, sechs Prozent nach oben geschraubt. Da sind wir in den Top drei in der Liga. Wir haben überall statistisch gesehen sehr gute Werte. Es geht darum, das zu festigen."

Wenn schon keine Zeit, dann daheim

Nummer drei: Großchancenverwertung. "Wir erspielen uns die meisten Großchancen, trotzdem vergeben wir auch die meisten Großchancen. Dass wir dennoch die beste Trefferquote der Liga haben, liegt darain, dass wir viele Tore aus Positionen erzielen, wo man normalerweise keine macht. Wenn wir da noch stabiler werden, werden wir noch mehr Tore machen."

Nummer vier: Spieleröffnung. "Damit war ich nicht ganz so zufrieden. Da müssen wir geradliniger und aktiver werden."

Nummer fünf: Grundordnung. "Wir werden eine andere Grundordnung mit reinbringen, dass wir da variabler werden in der Rückrunde. Meistens haben wir zwei oder drei verschiedene Grundordnungen, jetzt bringen wir noch eine vierte rein, die wir defensiv gut lösen können beim Gegner, um die bissl besser wegverteidigen zu können."

Nummer sechs: Offensivspiel. "Gegen tiefstehende Gegner wollen wir mit noch mehr Flanken operieren."

Das, so Nagelsmann, seien die "Schwerpunkte in den nächsten zwölf Tagen." Ob das nicht ein bißchen ambitioniert sei für nicht einmal zwei Wochen Vorbereitung, wurde er gefragt. "Eben", antwortete der Trainer und erklärte damit, wieso er sich gegen ein Wintertrainingslager entschieden hat. Wenn schon keine Zeit, dann wenigstens daheim. (RBlive)

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