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Ralf Rangnick trainiert neue Varianten gegen den BVB

Ralf Rangnick will mit RB Leipzig neue Standards trainieren.

Ralf Rangnick will mit RB Leipzig neue Standards trainieren.
Copyright: imago/Picture Point LE

Schon im Sommer vergangenen Jahres bemängelt Ralf Rangnick das Ausnutzen der Standardsituationen von RB Leipzig. Nun will der Trainer die Zeit bis zum Kracher gegen Dortmund noch einmal intensiv nutzen.

Drei mal Geheimtraining vor Dortmund-Spiel

Für mehr Standard-Treffer macht Ralf Rangnick jetzt die Tore dicht. Nur am Dienstag trainiert RB Leipzig noch mal öffentlich bis zum Kracher zum Rückrundenauftakt an diesem Samstag in der heimischen Red Bull Arena gegen Spitzenreiter Borussia Dortmund (18.30 Uhr). Mittwoch, Donnerstag, Freitag – Geheimtraining. «Wir wollen die Zeit richtig nutzen», betont der Coach und Sportdirektor des Tabellenvierten der Fußball-Bundesliga.

Ein Augenmerk: Die eigenen Standardsituation. Eckbälle, Freistöße. Nur wenig machten die Leipziger daraus in der Hinrunde. Viel wollen sie nun in den Tagen bis zum Wiederbeginn des Liga-Betriebs daran arbeiten. «Das wird diese Woche der Fall sein, wenn wir öfters unter Ausschluss der Öffentlichkeit trainieren», kündigt Rangnick an.

RB Leipzig Vorletzter bei eigenen Standards

Rangnick predigt die notwendige Verbesserung in dem Bereich allerdings schon lange. Vielleicht könne man aus Ecken «eine richtige Waffe» machen, hatte er im August vergangenen Jahres gesagt. Fünf Monate später war sein Fazit wenig erbaulich. «Wir haben noch Luft bei den eigenen Standards, da sind wir, glaube ich, Vorletzter», hatte Rangnick zu Beginn der Vorbereitung verlautbaren lassen und das Fehlen eines «richtigen Eckball- und Freistoß-Spezialisten» bemängelt, nachdem Vorbereiter Emil Forsberg rund drei Monate fehlte.

Kampl und Forsberg im Training

Immerhin: Der 27 Jahre alte Schwede absolvierte zuletzt zwei volle Trainingseinheiten und soll auch am Dienstag wieder mit dabei sein. Und in Kevin Kampl soll auch der mit vier Assists in der bisherigen Saison beste Vorlagengeber wieder mittrainieren.

(dpa)

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