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Trainer-Suche bei RB Leipzig Zwei neue Namen vom Gerüchte-Markt

Wen verpflichtet RB Leipzig im Sommer als neuen Trainer? Sky nennt einen neuen Coach aus der Premier League, ein anderer Kandidat soll den Sachsen derweil abgesagt haben.

Aktualisiert: 05.04.2025, 13:08
Thomas Frank trainiert den FC Brentford in der Premier League.
Thomas Frank trainiert den FC Brentford in der Premier League. (Foto: IMAGO / Sportimage)

Leipzig/fri - Nach der Trennung von Cheftrainer Marco Rose am vergangenen Wochenende steht bei RB Leipzig die Suche nach einem neuen Coach im Mittelpunkt. Der Klub hat Zsolt Löw bis Saisonende als Interimslösung installiert. Danach soll ein neuer Mann übernehmen.

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RB-Kandidat? Demichelis war Trainer beim FC Bayern

Wie der mexikanische Radiosender „RG La Deportiva“ erfahren haben will, hatte Leipzig bereits zum Jahreswechsel den Blick nach Übersee gerichtet. Demnach soll ein Angebot an Ex-Bayern-Profi Martin Demichelis übermittelt worden sein, das der frühere Bayern-Profi jedoch abgelehnt habe. 

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Der Argentinier trainiert derzeit den mexikanischen Erstligisten CF Monterrey und stand zuvor als Coach der U19 und der zweiten Mannschaft des FC Bayern sowie von Erstligist River Plate aus Argentinien an der Seitenlinie. Was an dem Gerücht tatsächlich dran ist und ob Demichelis noch einmal interessant werden könnte, ist unklar.

RB Leipzig: Neuer Trainer-Name aus der Premier League

Ein weiterer Name, der bei der Trainer-Suche der RB-Verantwortlichen genannt wird, ist Thomas Frank. Nach Sky-Infos ist der Däne in Diensten des FC Brentford ein Kandidat für die Nachfolge von Interimstrainer Zsolt Löw. Sein Weg in der Premier League werde sehr geschätzt, heißt es. Frank, der die Bees aus einem Zweitligisten zu einem soliden Premier-League-Klub geformt hat, würde allerdings eine Ablöse kosten. Er soll zudem Kandidat auf den Manager-Posten bei Tottenham Hotspur sein. 

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Als weitere Kandidaten wurden zuletzt Oliver Glasner (Crystal Palace), Roger Schmidt (vereinslos), Danny Röhl (Sheffield Wednesday), Fabian Hürzeler (Brighton) und Matthias Jaissle (Al-Ahli) genannt. Löw stellt bei seiner Vorstellung und auch noch einmal vor dem Hoffenheim-Spiel klar, dass er nur sieben Wochen zur Verfügung steht. Danach werde ein neuer Trainer übernehmen.