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Außergerichtliche Einigung zwischen RB Leipzig und Enrico Hommel

Fans von RB Leipzig in der Red Bull Arena.

Fans von RB Leipzig in der Red Bull Arena.
Copyright: imago/PA Images

In den kürzlich auch vor dem Arbeitsgericht ausgetragenem Streit zwischen RB Leipzig und Enrico Hommel ist Bewegung gekommen.

Enrico Hommel und RB Leipzig einigen sich außergerichtlich

Der Verein hatte Hommel im September fristlos gekündigt, Hommel klagte daraufhin auf Wiedereinstellung. Beim ersten Gerichtstermin im November konnten sich RB Leipzig und der ehemalige Fanbetreuer noch nicht auf eine Lösung des Konflikts einigen. Nun habe man sich aber doch noch außergerichtlich geeinigt, meint LVZ-Reporter Guido Schäfer bei Twitter. Genauere Angaben zum Sachverhalt und zum Inhalt der Lösung macht er nicht.

Auf Anfrage von Mitteldeutscher Zeitung und RBlive teilte Hommels Anwalt Stefan Costabel mit: „Es gab mit Herrn Mintzlaff ein Gespräch auf Augenhöhe; man kann sich auch weiterhin in die Augen schauen. Enrico Hommel startet nun in einen neuen Lebensabschnitt und RB Leipzig unterstützt ihn dabei.” Über die genauen Inhalte sei Stillschweigen vereinbart worden. Auch ein Vereinssprecher bestätigte auf Anfrage: „Wir haben uns gütlich geeinigt.”

Hintergrund der Auseinandersetzung zwischen RB Leipzig und Hommel unklar

Ohne außergerichtliche Einigung hätten sich beide Parteien im März vor dem Arbeitsgericht wiedergetroffen. Dann hätten die Beteiligten die Sachverhalte offenlegen müssen, die zur Kündigung führten.

Der genaue Hintergrund der Kündigung des bei vielen Fans beliebten, langjährigen Fanbetreuers bleibt derweil unklar. Angeblich geht es um unpassende Äußerungen gegenüber einem Kollegen aus der Fanbetreuung, gegenüber dem Fanprojekt und einem Fanclub. Allerdings äußert sich keiner der Beteiligten bisher in der Öffentlichkeit.

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