Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von RBLive steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

Bei RB Leipzig limitiert Timo Werner mit kleiner Spitze gegen den Ex-Klub

Timo Werner hat sich für den FC Chelsea entschieden.

Timo Werner hat sich für den FC Chelsea entschieden.

Timo Werner hat sich im Sommer entschieden, nach vier Jahren bei RB Leipzig ein neues Kapitel aufzuschlagen. Jetzt verriet er, dass er bei seinem Ex-Verein kein Entwicklungspotential mehr sah, nachdem er ein Jahr unter Julian Nagelsmann nochmal viel dazu lernte.

Torhunger durch Süßigkeiten

Im Interview mit der englischen Tageszeitung The Guardian erklärt der 24-Jährige, der in der letzten Saison 34 Tore für Leipzig erzielte, sowohl seinen Speed als auch seinen Torriecher mit der Erziehung durch seinen Vater. "Er wollte immer, dass ich schneller renne und schickte mich einige Hügel rauf und runter." Den Zug zum Tor lernte er aber anders. "Er belohnte mich immer mit Süßigkeiten", sagt Werner. "Das machte mir einen Riesenhunger auf Tore."

Der beste Timo Werner, "der ich sein konnte"

Jetzt ließ der Stürmer wissen, wie ihn Nagelsmann noch entwickelte, indem er den oftmals auf seine Geschwindigkeit reduzierten "Turbo Timo" variabler machte. "Nicht jede Mannschaft hat hoch gepresst, sodass ich nicht mehr die Räume hatte, hinter die Ketten zu laufen. Dafür hat er mir verschiedene Dinge an die Hand gegeben", so Werner. Aber er sagt auch: "In Leipzig war ich der beste Timo, der ich sein konnte." Daher wurde es Zeit für einen Abschied. Liverpool oder London, Hauptsache Premier League.

Werner über Ambitionen: "Dann hätten wir auch in Leipzig oder Leverkusen bleiben können"

"Der englische Fußball ist sehr schnell und schneller als der deutsche", sagt er über die neue fußballerische Heimat, in der er nun zwei mal auflief. Einem Sieg gegen Brighton folgte die Niederlage gegen Meister Liverpool. Noch vor dem Spiel wurde Werner auf seine Ambitionen angesprochen. Und ließ sich ein Statement entlocken, dass mehr als zuvor darauf hindeutet, dass er in Leipzig noch klarer die Limits vor Augen hatte. "Kai und ich sind hierher gekommen, um Titel zu holen. Wenn wir Zweiter oder Dritter werden wollten, hätten wir auch in Leipzig oder Leverkusen bleiben können", zitiert ihn Sky Sport.

(RBlive/msc)