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Besser als Matthäus Timo Werner gibt nach Chelseas 3:1 erstes Sieger-Interview auf Englisch 

Timo Werner traf in seinem ersten Pfichtspiel für Chelsea nicht ins Tor, zeigte aber andere Qualitäten.

Timo Werner traf in seinem ersten Pfichtspiel für Chelsea nicht ins Tor, zeigte aber andere Qualitäten.

Das nennt man einen Auftakt nach Maß. Auch wenn RB Leipzigs Ex-Stürmer Timo Werner beim 3:1-Sieg des FC Chelsea gegen Brighton & Hove Albion keinen Treffer verbuchte, trug er doch mit einem herausgeholten Elfmeter wesentlich zum gelungenen Saison-Auftakt in der Premier League bei. Der 24-Jährige gab nach dem Spiel gut gelaunt sein erstes Sieger-Interview. In der ungewohnten Sprache tat er sich zwar noch ein wenig schwer, aber es war nicht vergleichbar mit dem legendären Englisch-Versuch von Lothar Matthäus in New York.

"Unglaublich glücklich über den Sieg und mein Premier-League-Debüt", schrieb der deutsche Nationalstürmer im Anschluss auch auf seiner Instagram-Seite. Ex-Kollege Marcel Halstenberg freute sich mit Werner und likte den Beitrag, Eindhovens RB-Leihspieler Yvon Mvogo kommentierte mit einem Wort: "Bosssss".

Havertz blieb blass

Chelsea-Coach Frank Lampard zeigte sich nach dem ersten Pflichtspieleinsatz des RB-Rekordtorschützen ebenfalls erfreut. "Ich war sehr zufrieden mit Timo. Ich weiß, welche Qualitäten er der Mannschaft bringt", sagte der frühere englische Nationalspieler. "Er wird eine wirkliche Gefahr sein."

Der zweite deutsche Chelsea-Neuzugang Kai Havertz feierte unterdessen ein durchwachsenes Premier-League-Debüt. Der dritte deutsche Nationalspieler Antonio Rüdiger saß nur auf der Bank. Am Sonntag kommt es beim Duell mit Meister FC Liverpool zum ersten Härtetest für die "Blues". Und vielleicht ja auch zum ersten Werner-Tor im englischen Oberhaus. (RBlive/fri)