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Candido zurück in Brasilien „Es hat nun einmal nicht gereicht”

„Es stimmt, dass ich keine Chance erhalten habe”: Luan Candido.

„Es stimmt, dass ich keine Chance erhalten habe”: Luan Candido.

Seit Ende Januar trainiert Luan Candido beim brasilianischen Erstliga-Aufsteiger Bragantino mit. Der 19-Jährige war bei RB total gefloppt, stand nicht ein einziges Mal im Profikader. 

Der Sportbuzzer hat den nun bis 2021 in die neue, brasilianische Red-Bull-Filiale Braganca ausgeliehenen Linksverteidiger besucht. Im Gespräch zeigt sich Candido ausgesprochen einsichtig. „Es stimmt, dass ich keine Chance erhalten habe. Doch ich sehe das realistisch und mache den Verantwortlichen, insbesondere Trainer Julian Nagelsmann, keinen Vorwurf”, sagte er.

„Das Team ist nun mal bestens besetzt. So ist es mir schwer gefallen, mich anzubieten. Insofern war es nicht gerade der beste Zeitpunkt, dass ich ausgerechnet nach Leipzig gewechselt bin. Dass ich im letzten Jahr den Sprung nach Europa gewagt habe, halte ich jedoch immer noch für richtig.”

Luan Candido: „Ich werfe mir nichts vor”

In Deutschland werde „viel schneller, viel athletischer” gespielte, sagte Candido, erkennt aber keine möglichen Fehler seinerseits: „Ich werfe mir nichts vor. Ich habe alles versucht, doch es hat nun mal nicht gereicht.”

Beim Aufsteiger wolle er nun Spielpraxis sammeln und sich entwickeln, um 2021 einen neuen Anlauf zu unternehmen, um den Sprung nach Europa zu schaffen. Dass das bei RB Leipzig sein wird, ist unwahrscheinlich.

RB hatte 2019 acht Millionen Euro für das Talent gezahlt. Einer der größeren Flops der Leipziger Transfergeschichte.