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"Das ist dekadent!" Rangnick nach Friseur-Aktion fassungslos

Ralf Rangnick kritisiert die Spieler von RB Leipzig.

Ralf Rangnick kritisiert die Spieler von RB Leipzig.

Ralf Rangnick ist nicht mehr Angestellter von RB Leipzig, aber hat sich auf der 120-Jahresfeier des Deutschen Fußball Bund (DFB) am Dienstag  dennoch entsetzt darĂŒber geĂ€ußert, dass beinahe der halbe Kader von Julian Nagelsmann am Freitag vor dem Bundesligaspiel gegen Eintracht Frankfurt einen Friseur ins Teamhotel einfliegen ließ.

Disziplin stand unter Rangnick an vorderster Stelle

Unter seiner FĂŒhrung in der Vorsaison hatte die Disziplin der Spieler ganz weit vorne gestanden, was die Spieler nach kurzer Zeit zu spĂŒren bekamen, als beispielsweise Nordi Mukiele und Jean-Kevin Augustin unmittelbar vor dem Knackpunkt-Spiel gegen Salzburg durch eine laxe Arbeitshaltung auffielen. Julian Nagelsmann war nach der Pleite in Frankfurt bedient, weil sich die Mannschaft im Training und im Spiel hĂ€tte besser prĂ€sentieren mĂŒssen. Am Dienstag hatte der Coach allerdings schon wieder bessere Laune.

100.000-Euro-Wette auf seine Ex-Spieler

Dass aber der Abend vor dem Spiel fĂŒrs Haareschneiden genutzt wurde, hĂ€tte Ralf Rangnick nicht erwartet. "Ich hĂ€tte 100.000 Euro darauf gewettet, dass unsere Spieler keinen Star-Friseur aus England einfliegen lassen, um sich im Hotel die Haare machen lassen", wird der ehemalige Sportdirektor und Trainer von RB Leipzig bei der Leipziger Volkszeitung zitiert. "Diese 100.000 Euro hĂ€tte ich verloren. Das 0:2 war schon Ă€rgerlich genug, die Friseur-Geschichte macht mich fassungslos."

"Goldenes Steak nicht weit": Rangnick stört sich am Luxusgebaren der Profis

Besonders der Überfluss stört Rangnick. Der Schwabe ist bekannt dafĂŒr, extrovertierte StarallĂŒren oder das Zurschaustellen des Luxusleben bei seinen Kickern in engen Grenzen zu halten. Im Nachwuchs soll es eine Art Tattooverbot geben, die jungen Kicker sollen lieber Kleinwagen als Oberklasse fahren. "Das ist dekadent. Da ist der Weg zum goldenen Steak nicht mehr weit", kommentiert er die Aktion seiner ehemaligen SchĂŒtzlinge. Was er offenbar nicht wusste: Amadou Haidara, den er noch im letzten Winter von Salzburg zu RB holen konnte, war lĂ€ngst beim unter Profis beliebten "Salt Bae", um sich sein goldenes Steak servieren zu lassen.

(RBlive)

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