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Ex-RB-Leipzig Oliver Burke trifft erstmals für Sheffield United

Oliver Burke traf erstmals für Sheffield United.

Oliver Burke traf erstmals für Sheffield United.

Nach jedem Spieltag schreiben wir an dieser Stelle über Spieler und Trainer, die früher mal eine Rolle bei RB Leipzig gespielt haben und mittlerweile bei anderen Vereinen untergekommen sind. Wir setzen dabei nicht auf Vollzähligkeit, sondern erwähnen die Ex-Akteure je nach Bedeutung oder Story.

Patrik Schick sichert Bayer Leverkusen einen Punkt

Hannes Wolf (Borussia Mönchengladbach)

Hannes Wolf, der vor der Saison zu Borussia Mönchengladbach gewechselt war, feierte mit seinem neuen Verein am Freitag einen 3:2-Sieg über den FC Bayern München, obwohl die Fohlen zuvor 0:2 zurücklagen. Er selbst hatte allerdings nur die letzten acht Minuten aktiv auf dem Feld erlebt, nachdem er für Lars Stindl ins Spiel kam.

Patrik Schick (Bayer Leverkusen)

Bayer Leverkusen blieb am Wochenende zum dritten Mal in Folge ohne Sieg. Einen Punkt sicherte Patrik Schick dabei mit seinem Treffer zum 1:1-Ausgleich gegen Werder Bremen.

Matheus Cunha (Hertha BSC Berlin)

Matheus Cunha hatte nach seinem erfolgreichen Einstand bei Hertha BSC Berlin zuletzt Differenzen mit Trainer Bruno Labbadia. Zuletzt traf er im November gegen Borussia Dortmund. Beim 0:1 gegen Arminia Bielefeld kam er am Sonntag nicht zum Einsatz. Das war allerdings seinen Leistenproblemen geschuldet.

Benno Schmitz geht mit dem 1. FC Köln unter, Demirovic glänzt

Benno Schmitz (FC Köln)

Benno Schmitz verließ RB im Sommer 2018 zum 1. FC Köln. Am Samstag durfte er erstmals in der Saison 90 Minuten als Rechtsverteidiger wirken. Die Gesamtleistung der Kölner beim 0:5 gegen den SC Freiburg war unterm Strich desolat, aber Schmitz gehörte dabei noch zu den Spielern mit der schwächsten Leistung und kassierte vom Kicker eine Spielnote 5,5.

Ermedin Demirovic (SC Freiburg)

Währenddessen bekam das frühere RB-Talent Ermedin Demirovic (wechselte 2017 aus der U19 zu Deportivo Alaves) auch durch sein Tor und seine beiden Vorlagen gegen Köln eine 1,5.

Naby Keita fehlt wieder verletzt

Naby Keita (FC Liverpool)

Naby Keita bleibt beim FC Liverpool vom Pech verfolgt. Seitdem er 2018 von RB Leipzig zum Klopp-Klub wechselte, kam er selten regelmäßig zum Einsatz. In der laufenden Spielzeit fehlte er bereits wegen einer Corona-Erkrankung, kam danach noch im Dezember auf drei Partien und verletzte sich dann am Knöchel. So verpasste er neben den letzten drei Ligaspielen auch den 4:1-Sieg im FA-Cup gegen Aston Villa.

Ethan Ampadu und Oliver Burke (Sheffield United)

Ethan Ampadu konnte sich mit Sheffield United im FA Cup gegen den Drittligisten Bristol Rovers mit 3:2 durchsetzen und absolvierte dabei 90 Minuten als Innenverteidiger. Zum Sieg steuert auch der Ex-Leipziger Oliver Burke seinen Teil bei, denn er erzielte mit der zwischenzeitlichen 2:1-Führung sein erstes Tor für Sheffield. Auch für Deportivo Alaves, West Bromwich Albion und RB traf er nur jeweils ein Mal, lediglich bei Celtic Glasgow (Januar bis Juni 2019) war er vier Mal erfolgreich.

Timo Werner (FC Chelsea)

Timo Werner erzielte beim 4:0-Sieg mit dem FC Chelsea über den FC Morecambe im FA Cup sein erstes Tor nach 827 Minuten ohne eigenen Treffer. Kai Havertz legte per Kopf auf, nach 68 Minuten wurde Werner für Olivier Giroud ausgewechselt.

Diego Demme feiert Kurz-Rückkehr

Diego Demme (SSC Neapel)

Diego Demme musste beim SSC Neapel am vergangenen Mittwoch wegen Rückenproblemen passen und ließ sich bei einem Spezialisten in Deutschland behandeln, auf den auch zahlreiche RB-Spieler vertrauten. Am Sonntag durfte er zumindest einen Mini-Einsatz feiern, als er eine Minute vor Ende der Partie gegen Udinese Calcio eingewechselt wurde.

Yvon Mvogo (PSV Eindhoven)

Im Duell mit Spitzenreiter Ajax Amsterdam holte PSV Eindhoven mit Ex-RB-Keeper Yvon Mvogo ein Unentschieden und bleibt weiterhin auf dem zweiten Platz. Beim 2:2 musste der Schweizer zwei mal hinter sich greifen.

Marcelo Saracchi (Galatasary Istanbul)

Den Kantersieg von Galatasaray Istanbul gegen Genclerbirligi Ankara sah Linksverteidiger Marcelo, der bei RB Leipzig noch bis 2023 unter Vertrag steht und vor einem Jahr in die Türkei ging, von der Bank aus. 6:0 hieß es am Ende für den Rekordmeister der Süper Lig.

(RBlive/msc)