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"Fast fühlt man sich ein bisschen heimisch" Wie Ex-RBler Timo Werner von seinem neuen Chelsea-Coach profitiert

Coach und Zögling: Timo Werner hört auf Thomas Tuchel (r.)

Coach und Zögling: Timo Werner hört auf Thomas Tuchel (r.)

Fußball-Nationalstürmer Timo Werner profitiert beim englischen Topklub FC Chelsea vom neuen Teammanager Thomas Tuchel - schon allein deshalb, weil die Sprachbarriere wegfällt. "Auch wenn ich viel an meinem Englisch arbeite, konnte ich mich zuvor nicht immer so ausdrücken, wie ich wollte, und musste aufpassen, dass man mich nicht falsch versteht", sagte Werner dem "kicker" (Print): „"Das ist jetzt natürlich gar kein Problem mehr, da fühlt man sich fast schon ein bisschen heimisch."

Zurück auf den Boden der Tatsachen

Ende Januar hatte Tuchel den zuletzt glücklosen Frank Lampard als Trainer der Blues abgelöst. Unter dem Deutschen gehe auf dem Platz "der erste Blick nach vorn", auch das helfe Werner "ungemein", sagte er.
Der 24-Jährige war im vergangenen Sommer nach vier erfolgreichen Jahren von RB Leipzig nach London gekommen. Nach einem guten Start folgte für den 50 Millionen Euro teuren Stürmer eine Flaut, zwischenzeitlich blieb er 18 Pflichtspiele in Serie ohne Torerfolg.

Auch die englischen Medien übten deutliche Kritik. "Klar habe ich mitbekommen, dass man bei solch einer Flaute nicht mehr unbedingt als Superstürmer bezeichnet wird", sagte Werner: "In den letzten Monaten wurde ich auf den Boden der Tatsachen geholt."

Unter Tuchel blieb Chelsea in bislang sieben Spielen ungeschlagen und gewann fünfmal. Mitte Februar beendete auch Werner seine exakt 1.000 Minuten andauernde Torflaute in der Premier League. (RBlive/sid)