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Hans Meyers Wahrheiten: Hasenhüttl-Rauswurf „ohne Not“

Hans Meyer äußert sich gerne auch mal zu RB Leipzig.

Hans Meyer äußert sich gerne auch mal zu RB Leipzig.

Der ehemalige Bundesligatrainer Hans Meyer nimmt in seiner Kolumne „Hans Meyers Wahrheiten“ kein Blatt vor den Mund. Diesmal gab er seine Meinung über die Trennung zwischen RB Leipzig und Ralph Hasenhüttl zum Besten.

Hans Meyer: „RB Leipzig ist zu unerfahren“

Aus der knappen Antwort auf die Fragen von Chefredakteur und RB-Kritiker Philipp Köster lässt sich eine deutliche Kritik an der Rangnick-Philosophie heraushören. Denn für den Meistertitel 2019 käme RB Leipzig nicht in Frage, auch wenn der Hauptgrund dafür die Dominanz der Bayern ist. Die Mannschaft sei zu jung und unerfahren, findet der ehemalige Trainer von FC Carl-Zeiss Jena und Borussia Mönchengladbach. „Und der Trainer wurde ohne Not rausgeworfen“, so Meyer.

Kritik an Rangnick-Philosophie

Der Grund, wieso RB Leipzig mit Hasenhüttl nicht verlängerte, kann er sich nicht erklären. „Die zweite Hälfte war exemplarisch. Was RB Leipzig auf den Platz gebracht hat, war kein Hasenhüttl-Fußball mehr, sondern Rangnick-Fußball. Viele naive Aktionen, zu oft nicht klar in der spieltaktischen Ausrichtung. Insofern war die Trennung zwar nicht sinnvoll, aber konsequent“, polemisiert er in Richtung RB-Sportdirektor.

Hans Meyer ist derweil bekannt als ironischer Kommentator der Bundesliga mit einer pointierten Meinung. In der Vergangenheit hat er sich zu RB Leipzig durchaus positiv geäußert und die Arbeit der handelnden Personen lobend hervorgehoben.