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Kein Alpenfußball Seefeld vermisst seine "Stammgäste" von RB Leipzig

Das Hotel Nidum muss in diesem Sommer ohne die Profis von RB Leipzig auskommen.

Das Hotel Nidum muss in diesem Sommer ohne die Profis von RB Leipzig auskommen.

Ein letztes Willkommens-Transparent haben sie in Seefeld erst jetzt abgebaut. Wo RB Leipzig in den letzten Jahre die Sommervorbereitung verbrachte und die Deutsche Nationalmannschaft eigentlich in diesem vor der EM 2020 trainieren wollte, vermisst man nun die Profifußballer.

Die Vorfreude auf Timo Werner und Co. war in der Alpen-Gemeinde riesig - bis das Coronavirus einen Strich durch die Pläne der österreichischen Olympia-Region machte.

RB Leipzig ist Stammgast in Seefeld

"Wir hätten mit einem großen Run an Fans und Medien gerechnet", sagte der Geschäftsführer der Olympia-Region Elias Walser in Bezug auf die DFB-Elf, der dabei einen Vergleich zur Nordischen Ski-Weltmeisterschaft 2019 zog. "Die mediale Aufmerksamkeit wird ein Vielfaches höher sein. Fußball und die deutsche Nationalmannschaft, da gibt es nichts Vergleichbares."

Im Luxushotel "Nidum" sollten kurz nach der Abreise der deutschen Kicker deren österreichische Kollegen um die Bundesligaprofis David Alaba (FC Bayern) und Marcel Sabitzer (RB Leipzig) einziehen. Das ÖFB-Team wollte während der EM in Seefeld wohnen und trainieren und vom nahen Innsbruck aus zu seinen Partien quer durch Europa fliegen.

Das Hotel ist angesagt in der Fußballbranche. RB Leipzig bereitete sich im vergangenen Sommer mit dem neuen Trainer Julian Nagelsmann dort auf die Bundesligasaison vor. "Die Leipziger sind Stammgäste", erzählt Hotelchef Maximilian Pinzger: „Aber durch Corona hat sich alles verändert.“

Für diesen Sommer habe der Club aus Sachsen wegen Corona aber leider auch absagen müssen. In Seefeld verfolgen sie aber schon ein neues Motto: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. (dpa/RBlive)

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