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"Mein Jahr in Leipzig war großartig" Salzburgs Jesse Marsch spricht über neuen Job in der Bundesliga

Jesse Marsch trainiert seit 2019 den österreichischen Serienmeister Red Bull Salzburg

Jesse Marsch trainiert seit 2019 den österreichischen Serienmeister Red Bull Salzburg

Jesse Marsch vom österreichischen Champion Red Bull Salzburg ist Fragen zu einem möglichen Wechsel zu Borussia Mönchengladbach als Nachfolger von Marco Rose aus dem Weg gegangen. Marsch verwies in einem Interview mit dem Sportbuzzer auf seine Verpflichtungen in Salzburg. "Ich finde die Bundesliga eine super Liga. Ich mag das Niveau, die Stadien, die Fußballkultur. Mein Jahr als Co-Trainer in Leipzig war großartig", sagte der US-Amerikaner, der bereits in Salzburg 2019 auf Rose nach dessen Wechsel nach Gladbach gefolgt war.

Die Bundesliga sieht er als "überragende Chance" und "irgendwann" als logischen nächsten Schritt. "Aber mein Fokus liegt aktuell ganz klar beim FC Red Bull Salzburg, wir haben viel zu tun", so Marsch. Einen Karriereplan verfolgt der 47-Jährige aus dem US-Bundesstaat Wisconsin nach eigenen Angaben nicht. "Denn sobald ich mich zu sehr mit Dingen befasse, die weit in der Zukunft liegen, kann ich hier in Salzburg keine gute Arbeit mehr leisten."

Marsch 2020 als BVB-Coach gehandelt

Was er sich einmal gut vorstellen könnte, wäre der Posten als US-Nationaltrainer. Aber vorher geht es wohl - früher oder später - erstmal in die Bundesliga. Schon 2020 war in den Medien über Marsch als Nachfolger von Lucien Favre beim BVB spekuliert worden.

Laut Medienberichten wird neben Marsch und Gerardo Seoane vom Schweizer Fußball-Meister Young Boys Bern auch Werder Bremens Florian Kohfeldt als Rose-Nachfolger gehandelt. "Das sind Spekulationen. Nur weil sich in Gladbach etwas verändert hat, heißt das nicht, dass sich auch bei uns etwas verändern wird", sagte Bremens Lizenzspieler-Chef Clemens Fritz am Mittwoch. Kohfeldt hat bei Werder noch einen Vertrag bis 2023. Marschs Vertrag in Salzburg läuft 2022 aus. (RBlive/fri/dpa)