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Neue Einblicke in die Geburtsstunde von RB Leipzig

2010 verlor RB Leipzig noch in der Oberliga Süd gegen den damaligen FC Sachsen Leipzig – die heute wieder von der Vergangenheit als BSG Chemie eingeholt sind.

2010 verlor RB Leipzig noch in der Oberliga Süd gegen den damaligen FC Sachsen Leipzig – die heute wieder von der Vergangenheit als BSG Chemie eingeholt sind.

Training auf der Pferderennbahn? Fast eine Million Euro für SSV Markranstädt? Ousmane Dembéle zu RB Leipzig? LVZ-Reporter Guido Schäfer bringt in seinem neuen Buch über RB einige neue Fakten ans Licht.

Auch wenn ein Großteil des Buchs nicht direkt von RB Leipzig handelt, weiß der Autor und ehemalige Bundesligakicker mit seinen Anekdoten zu erheitern. Außerdem erfährt man bei der Lektüre ein paar neue Dinge über den Verein. Vor allem Details aus den Anfangsjahren, als man noch weniger im Rampenlicht stand.

900.000 EUR für Markranstädt und ZFC Meuselwitz geht leer aus

So habe der SSV Markranstädt 900.000 EUR dafür bekommen, dass der Leipziger Club seine Männermannschaft für eine Saison an RB Leipzig verlieh, die das Startrecht in der vierten Liga somit recht günstig erhielten. Auch neu: Der ZFC Meuselwitz schien für Red Bull nicht interessant, weil der Verein jährlich 5 Prozent des Gesamtetats hätte abbekommen wollen. Langfristig wollte RB aber keinen anderen Vereinen viel Geld zahlen, weswegen man auch zu Beginn auf Ablösesummen verzichtete und lieber in die Jahre gekommene Zweit- und Drittligakicker holte.

Dembelé fast bei RB – Kaiser in die Premiere League?

Auch zu Personalien hat Guido Schäfer ein paar neue Informationen versammelt: So soll David Wagner vom englischen Huddersfield Town seit Monaten ein Fan von Dominik Kaiser sein. Und den Transfer von Dayot Upamecano brachte Ralf Rangnick wohl mit größter Anstrengung über die Bühne, weil Teamarzt Striegler bei Marvin Compper zwischenzeitlich Knieprobleme signalisierte. Und auch einen weiteren Franzosen hatte Ralf Rangnick schon an der Angel. Ousmané Dembéle wechselte aber ein Jahr später schließlich zum BVB, weil Stade Rennes den Transfer nach Salzburg verhinderte.

Naby Keita hatte nicht den ersten Auto-Skandal

Naby Keita muss sich demnächst vor Gericht verantworten. Aber er ist nicht der erste, dessen KfZ-Geschichten bei RB für Wirbel sorten. Jeremy Karikari soll zu seiner Zeit in Leipzig mit einem Wagen einen Unfall gebaut haben, sodass er das Gefährt in der Nähe der RB-Geschäftsstelle auf dem Dach liegend stehen ließ. In diesem Fall gab es dann auch eine Suspendierung. Später kündigte man ihm wegen einer Schlägerei und auch beim SV Elversberg flog er anschließend wieder skandalträchtig raus.

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