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Anzeige gegen Naby Keita

Naby Keita muss sich vor dem Leipziger Amtsgericht wegen Urkundenfälschung und Fahren ohne Führerschein verantworten.

Naby Keita muss sich vor dem Leipziger Amtsgericht wegen Urkundenfälschung und Fahren ohne Führerschein verantworten.

Nach dem Strafbefehl gegen Naby Keita wegen gefälschten Führerscheinen, droht dem Mittelfeldmann von RB Leipzig nun weiterer Ärger.

Ermittlungen gegen Naby Keita wegen Fahrens ohne Führerschein

Denn wie BILD berichtet, wurde Keita wegen Fahrens ohne Führerschein angezeigt. Die Leipziger Staatsanwaltschaft ermittelt nun deswegen gegen den 22-Jährigen.

Naby Keita soll in der Vergangenheit versucht haben, sich bei der Führerscheinstelle mit zwei gefälschten Führerscheinen aus Westafrika eine gültige, deutsche Fahrerlaubnis ausstellen zu lassen. Die Papiere wurden vom Landeskriminalamt als „Totalfälschungen“ identifiziert.

Geldverlust nach Wechsel von Naby Keita?

Wegen Urkundenfälschung erhielt Naby Keita deshalb einen Strafbefehl in sechsstelliger Höhe. Dagegen legte RB-Spieler Einspruch ein, sodass der Fall vor dem Leipziger Amtsgericht verhandelt wird. Bei Fahren ohne Führerschein droht eine weitere Strafe im sechsstelligen Bereich. Marco Reus musste deswegen einst rund eine halbe Million Euro bezahlen.

Das Verfahren wegen Urkundenfälschung vor dem Amtsgericht wird nicht vor 2018 eröffnet. Wie BILD berichtet, besteht für das Verfahren aber Eile. Denn falls der Strafbefehl erst rechtskräftig wird, wenn Keita schon nach England gewechselt ist, würden wegen entsprechender Abkommen mit Großbritannien große Teile der Summe „an den britischen Staat sowie Anwälte und Gerichte fallen“.