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Peter Gulacsi: Als Torwart „wie ein Raubtier“

„Wenn wir schonmal da sind, wollen wir auch gewinnen”: RB-Keeper Peter Gulacsi

„Wenn wir schonmal da sind, wollen wir auch gewinnen”: RB-Keeper Peter Gulacsi
Copyright: imago/Contrast

RB Leipzigs Torwart Péter Gulácsi bezeichnet sich selbst als „handschuhverrückt“. In einem Interview der „Sport Bild“ (Montag) erklärte der 28-Jährige, dass er in jedem zweiten Spiel ein neues Paar Handschuhe trage. „Zuerst wasche ich sie aus, und trainiere ein- oder zweimal damit. Dann sind sie bereit für das Spiel.“

Gulacsi als Torwart wie ein Raubtier

Der Erfolg spricht für Gulácsi: Der ungarische Fußball-Nationalkeeper hat die wenigsten Gegentore in der Bundesliga-Hinrunde kassiert (17) und belegt mit dem sächsischen Verein den vierten Rang. Auch in der Spielvorbereitung setzt Gulácsi auf vertraute Abläufe. „Erst den rechten Schienbeinschoner, dann den linken. Viele solcher Kleinigkeiten“, erzählte er. Als Torwart sei er „wie ein Raubtier. Ich muss ganz ruhig sein, und wenn die Aktion kommt, bin ich blitzschnell hochgefahren“, sagte Gulácsi in dem Interview.

Keine Torwartdiskussion in Deutschland

Eine mögliche künftige Torwartdiskussion in Deutschland hält er für einen Scherz. „Manuel Neuer und Marc-André ter Stegen sind zwei der zehn besten Torhüter der Welt. Und ich kann locker zehn deutsche Torhüter nennen, die in jeder Nationalmannschaft unter den ersten drei wären“, betonte der RB-Keeper.

(dpa)

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