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Peter Gulacsi hat keine Angst vor Stadion-Lärm

Peter Gulacsi auf der Pressekonferenz in Istanbul.

Peter Gulacsi auf der Pressekonferenz in Istanbul.

2013 haben die Fans von Besiktas Istanbul mit 141 Dezibel einen Rekord für Lautstärke im Fußball aufgestellt. Der Lärm im Vodafone-Park ist also infernalisch. Beeinträchtigt das einen Fußballer? RB Leipzigs Keeper Peter Gulacsi sagte am Montag vor dem Spiel in der Champions League gegen Besiktas Istanbul: „Es wird zwar schwer mit Kommandos. Aber wir kennen uns schon lange, das sollte auch so klappen.“

Der Ungar saß im Vodafone-Park neben RB-Trainer Ralph Hasenhüttl, um einzuschätzen, wie das alles so sei vor dem Spiel gegen den türkischen Meister, der sein erstes Königsklassen-Spiel gegen Porto 3:1 gewonnen hat. Gulacsi meinte: „Die Freude ist riesengroß bei jedem Einzelnen. Wir sind gut vorbereitet, wir kommen hierher, um zu punkten.“

„Wir haben schon in ein paar richtig lauten Stadien gespielt.“

Der Keeper meinte zudem, man sei mit dem Sieg gegen Frankfurt am Samstag (2:1) in einer sehr guten Verfassung. Auch gegen Monaco (1:1) habe man gezeigt, dass man in der Königsklasse mithalten könne. Wie aber ist das nun, gegen eine türkische Mannschaft in deren Stadion zu spielen?

„Die Athmosphäre wird heiß werden, aber wir sind mental stark.“ Und was die Lautstärke anbetrifft? „Wir haben schon in ein paar richtig lauten Stadien gespielt. Wir kennen uns schon so lange, es geht auch ohne viele Kommandos. Und wir werden uns während des Spiels mit der Lautstärke nicht groß beschäftigen. Wir sind hier.“