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Ralf Rangnick über seinen potentiellen Nachfolger

Per Nilsson hier gemeinsam mit Ralf Rangnick bei der TSG Hoffenheim – mit Marvin Compper.

Per Nilsson hier gemeinsam mit Ralf Rangnick bei der TSG Hoffenheim – mit Marvin Compper.

Bei RB Leipzig hat Sportdirektor Ralf Rangnick die Zügel fest in der Hand, bewies auch in dieser Transferperiode mit den Deals von Keita und Kampl seinen klaren Plan. Irgendwann kommt aber auch die Zeit, den Verein zu verlassen. Bei Eurosport sprach er über alte Weggefährten. Einer davon könnte ihn beerben.

Rangnick: „Das Feld zu bestellen, ist mein Anspruch“

Natürlich rein hypothetisch, denn ein Abgang liege in hoffentlich ferner Zukunft, wie er bekräftigte. „Ich glaube nicht, dass es Sinn macht sich jetzt zu überlegen, wer irgendwann mal mein Nachfolger wird“, so Rangnick. Aber ergänzte dann aufschlussreich, dass er die Nachfolge dennoch von langer Hand plant, ganz im Sinne des Vereins. „Es geht trotzdem draum, dass Feld schon zu bestellen. Dass der Verein auf diesen Schritt vorbereitet ist, das ist schon mein Anspruch.“

Per Nilsson wird als potentieller Nachfolger aufgebaut

Gut möglich, dass es, wenn der Zeitpunkt mal kommt, um einen Ex-Spieler geht. Per Nilsson ist seit einiger Zeit bei RB Leipzig und durchläuft alle möglichen Stationen im Verein. Mit Babacar N’Diaye kümmert Ralf Rangnicks ehemaliger Kapitän bei der TSG Hoffenheim sich aktuell um das Teammanagement. Wenn es für ihn gut läuft und der Zufall des Fußballgeschäfts es so will, könnte er also irgendwann Ralf Rangnick beerben.

Aussprache mit Dietmar Hopp?

Überhaupt ist Ralf Rangnick einer, der viel auf alte Verbindungen gibt und weniger auf Bekanntheit im Fußballzirkus. Das zeigen auch Transfers wie von Marvin Compper, zuletzt von Kevin Kampl und viele weitere Verbindungen zu TSG Hoffenheim und auch zum VfB Stuttgart. Er könne sich auch vorstellen, sich mit TSG-Mäzen Dietmar Hopp auszusprechen. Dort war er mit dem SAP-Gründer nicht im Guten auseinander gegangen. „Dazu gehören ja immer zwei“, so Rangnick, „Aber sollte sich irgendwann die Situation ergeben, bin ich dazu bereit.“

Markus Gisdol führt HSV in ruhiges Fahrwasser

Einen anderen ehemaligen Weggefährten lobte Ralf Rangnick gegenüber Eurosport. Markus Gisdol sei beim HSV mit dafür verantwortlich, dass sich der Dino der Bundesliga wieder in einem ruhigen Fahrwasser bewegt. „Letzte Jahr war man in der Rückrunde siebtbeste Mannschaft, jetzt haben sie schon wieder zwei Siege.“ Das zeige, dass der Weg stimmt. „Ich kenne ja seine Arbeit, deswegen weiß ich, dass da eine nicht ganz einfache Aufgabe wartet“, wies Rangnick auf das kommende Duell mit seinem alten Co-Trainer hin.

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