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Rangnick gegen Nagelsmann: Pokal-Los sorgt nicht für erhöhten Puls

Ralf Rangnick und Julian Nagelsmann treffen mit RB Leipzig und Hoffenheim aufeinander.

Ralf Rangnick und Julian Nagelsmann treffen mit RB Leipzig und Hoffenheim aufeinander.
Copyright: imago/Thomas Frey

Zurückhaltend waren die Reaktionen nach der Auslosung der zweiten Runde des DFB-Pokal. Am 30. oder 31. Oktober tritt RB Leipzig zu Hause gegen die TSG 1899 Hoffenheim an. Schon einen Monat zuvor kommt es in Hoffenheim in der Bundesliga zum Duell beider Teams.

Im Fokus des Interesses steht dabei natürlich auch das Aufeinandertreffen mit dem künftigen RB-Trainer Julian Nagelsmann, der in dieser Saison noch in Hoffenheim unter Vertrag steht. Geäußert hat sich der TSG-Trainer zum zusätzlichen Aufeinandertreffen mit seinem künftigen Verein bisher noch nicht.

TSG Hoffenheim hätte lieber ein Heimspiel gehabt

Alexander Rosen bedauert vor allem, dass Hoffenheim nicht zu Hause antreten kann. „Natürlich hatten wir gehofft, auch mal wieder ein Heimspiel im Pokal bestreiten zu können. Aber dass wir in der zweiten Runde bei einem Liga-Konkurrenten antreten müssen, hat ja fast schon Tradition“, erklärte der Chef der Profiabteilung der TSG.

„Es wird sicher ein sehr interessantes und spannendes Spiel zweier offensiv ausgerichteter Mannschaften. Wir sind auch im DFB-Pokal voller Ehrgeiz und wollen in die 3. Runde“, gibt sich Rosen kämpferisch, nachdem man in der ersten Runde beim 1. FC Kaiserslautern überzeugend mit 6:1 gewonnen hatte.

Ralf Rangnick denkt noch nicht über die zweite Runde im DFB-Pokal nach

Bei RB Leipzig waren die Reaktionen auf das Los überwiegend zurückhaltend. „Das ist kein einfaches Los. Das wird eine spannende Aufgabe. Aber zuvor haben wir wichtigere Aufgaben“, ließ Diego Demme nach dem Spiel in Dortmund wissen. Lukas Klostermann fügte hinzu, dass man sich „darauf gut vorbereiten und das Spiel genauso seriös wie jedes andere auch angehen“ werde.

Auch Ralf Rangnick wollte nach der Niederlage noch nicht so weit vorausschauen und vermied Aussagen zum Aufeinandertreffen mit seinem Nachfolger auf dem Trainerstuhl bei RB Leipzig. „Das ist noch lange hin. Im Moment beschäftigen wir uns nicht damit, was in zwei oder drei Monaten ist, sondern was in den nächsten Tagen passiert.“

Viel Arbeit für RB Leipzig in dieser Woche

In den nächsten Tagen wartet tatsächlich noch eine Menge Arbeit auf RB Leipzig. Am Freitagabend schließt das Transferfenster. Bis dahin müssen die noch zwei gewünschten Neuzugänge für die Offensive und das zentrale Mittelfeld verpflichtet worden sein. Danach könnten nur noch vertragslose Spieler verpflichtet werden.

Parallel dazu bereitet sich der Verein auf das wichtige Rückspiel am Donnerstag (30.08.2018, 18.30 Uhr) in den Europa-League-Playoffs gegen Luhansk vor. RB braucht nach dem 0:0 im Hinspiel einen Sieg, um in die Gruppenphase einzuziehen. Am Sonntag (02.09.2018, 15.30 Uhr) geht es dann in der Bundesliga zum Heimauftakt gegen Fortuna Düsseldorf.

(RBlive)

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