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Trennung vor Gericht Ex-Videoanalyst erstritt von RB eine Abfindung

Daniel Ackermann arbeitete zehn Jahre lang f├╝r RB Leipzig.

Daniel Ackermann arbeitete zehn Jahre lang f├╝r RB Leipzig.

Daniel Ackermann war noch im Sommer 2020 ein Urgestein bei RB Leipzig und blickte auf zehn Jahre im Verein zur├╝ck, als ├╝berraschend die Trennung vom langj├Ąhrigen Videoanalysten bekannt wurde. Laut einem Bericht der Leipziger Volkszeitung (LVZ) endete sie sogar mit einem Rechtsstreit.

Abfindung f├╝r Ackermann vor dem Arbeitsgericht

Denn Ackermann, der nun Teil des Trainerteams von Marco Rose bei Borussia Dortmund geworden ist, hatte gar nicht gehen wollen, als das Personalkarussell ihn vor elf Monaten aus dem Kreis um Julian Nagelsmann rotierte. Om Oktober 2020 habe das Leipziger Arbeitsgericht schlie├člich entschieden, dass dem Ex-Kapit├Ąn der Reserve eine Abfindung zusteht.

Ackermann traf schon in Leipzig auf Rose

Ackermann hatte lange erfolgreich mit Ralf Rangnick gearbeitet und nach seinem Abgang in Leipzig den einstigen F├Ârderer wieder h├Ąufiger getroffen, so auch bei der Beratung von Lokomotive Moskau. Der LVZ nach habe Ackermann schon in Regionalligazeiten den Kontakt zu Marco Rose, damals Trainer von Lok Leipzig und sp├Ąter bei Red Bull Salzburg, gesucht.

(RBlive/msc)