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VfB Stuttgart fragte bei Trainersuche in Leipzig um Rat

Pellegrino Matarazzo beim Stuttgarter Trainingsauftakt.

Pellegrino Matarazzo beim Stuttgarter Trainingsauftakt.

Pellegrino Matarazzo hat auch dank der Fürsprache von Julian Nagelsmann die Chance als neuer Cheftrainer beim Fußball-Zweitligisten VfB Stuttgart erhalten. „Es war noch mal eine schöne Bestätigung, von Julian die Einschätzung zu bekommen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Thomas Hitzlsperger am Dienstag.

Sicherlich habe ich auch von ihm vieles mitgenommen
Pellegrino Matarazzo über Julian Nagelsmann

Mit dem jetzigen Leipziger Erfolgscoach hatte Matarazzo die Ausbildung zum Fußball-Lehrer absolviert. In der Winterpause der Saison 2017/2018 hatte ihn Nagelsmann als Co-Trainer zu 1899 Hoffenheim geholt. Der VfB verpflichtete ihn kurz vor dem Jahreswechsel als Nachfolger von Tim Walter und zahlte laut Sportdirektor Sven Mislintat eine „moderate“ Ablösesumme an den Bundesligisten.

„Sicherlich habe ich auch von ihm vieles mitgenommen. Ich denke, es war eine gute Zusammenarbeit zwischen uns beiden“, sagte Matarazzo über Nagelsmann.

In Stuttgart unterschrieb der 42-Jährige einen Vertrag bis zum Sommer 2021. „Unser Ziel ist klar aufzusteigen“, sagte er. Wie sein Vorgänger Walter wolle er offensiven Fußball spielen. „Ich möchte Dominanz ausstrahlen.“

Der VfB Stuttgart geht als Tabellendritter in den zweiten Saisonteil der 2. Fußball-Bundesliga und startet nach der Winterpause mit einem Heimspiel am 29. Januar gegen Verfolger 1. FC Heidenheim. (dpa)