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Bei Finaleinzug Wird Rangnick zum Endspiel eingeflogen?

Rangnick soll auch bei einem möglichen Endspiel in Lissabion auf der Tribüne sitzen.

Rangnick soll auch bei einem möglichen Endspiel in Lissabion auf der Tribüne sitzen.

Wenn RB Leipzig tatsächlich die Sensation schaffen und gegen Paris St. Germain (21 Uhr) ins Endspiel der Champions League einziehen sollte, darf einer nicht fehlen: Ralf Rangnick. Der 62-Jährige hatte RB Leipzig 2012 als Sportdirektor in die Erfolgsspur geführt und bis 2019 aktiv und bis Ende Juli dieses Jahres als Berater an die deutsche und nun auch europäische Spitze geführt.

Die LVZ (Print) berichtet, dass Rangnick im Falle eines Halbfinalsieges wohl nach Lissabon eingeflogen werden soll, um das Endspiel im Stadion verfolgen zu können. Im Viertelfinale hatte Rangnick, Vater des RB-Erfolges, in Leipzig vor dem Fernseher die Daumen gedrückt. Das Halbfinale schaut er an diesem Dienstag in seiner süddeutschen Heimat. Am Samstagabend ist Rangnick zu Gast im Aktuellen Sportstudio des ZDF. Laut RBlive-Informationen ist aktuell noch unklar, ob der langjährige Trainer und Sportdirektor am Sonntag in die portugiesische Hauptstadt fliegen wird.

Verabschiedug von Rangnick in Planung

In der Mitteldeutschen Zeitung/bei RBlive hatte Rangnick betont, dass er sich trotz seines Rückzugs von den Red-Bull-Ämtern noch als „Teil des Teams” betrachte:

Florian Scholz, neuer kaufmännischer Leiter Sport und Medienchef, plant darüberhinaus eine offizielle Verabschiedung von Rangnick. Das mache aber nur Sinn, „wenn die Fans eingebunden sind. Keiner im Verein hat vergessen, dass Ralf den Verein in den letzten Jahren geprägt hat. Ich bin froh ihn bis 2019 tagtäglich erlebt zu haben“, sagte Scholz der LVZ. (RBlive/ukr)