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„Budget unverändert” Krösche darf Halbfinal-Millionen nicht für Transfers ausgeben

Weiterhin schmales Transferbudget: Sportdirektor Markus Krösche.

Weiterhin schmales Transferbudget: Sportdirektor Markus Krösche.

RB Leipzig will die Prämien für die Halbfinal-Teilnahme in der Champions League nicht für Spielertransfers verwenden. „Mein Budget hat sich nicht verändert”, sagte Krösche bei einer Videoschalte am Sonntag.

RB Leipzig hat durch den Sieg gegen Atlético weitere zwölf Millionen eingenommen. Angeblich werden fünf Millionen Euro davon als Prämien an Spieler und Trainerteam weitergereicht. Schon vor dem Einzug ins Halbfinale hatte RB in dieser Saison in der „Königsklasse” mindestens 45,15 Millionen Euro nur an Startgeld und Prämien eingespielt. Weitere zweistellige Millionenbeträge sind aus dem Koeffizienten-Ranking und dem Marktpool zu erwarten. Im Falle einer Finalteilnahme würde Rasenballsport weitere 15 Millionen Euro erlösen. Der Champions-League-Sieger bekommt vier Millionen Euro. Ob der Pott in diesem Jahr auch tatsächlich so ausgezahlt wird, ist wegen der Corona-Situation allerdings noch unklar. Die Uefa will das in dieser Woche entscheiden, teilte der Verband auf Nachfrage mit.

RB hat in diesem Jahr wohl nur etwa 30 Millionen Euro als Transferbudget zur Verfügung. Etwa zehn Millionen Euro davon hat der Klub bereits in den neuen Stürmer Hee-chan Hwang investiert. Krösche betonte, dass RB weiterhin versuche, Patrik Schick und Angeliño zu verpflichten. „Patrik möchte auch gern hierbleiben”, sagte er. „Trotzdem schauen wir auf der ein oder anderen Position, ob wir noch etwas hinzufügen können.” (RBlive/ukr/dpa)