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Harte Leitplanken Nagelsmann glaubt nicht an Angeliño-Deal

Noch ist unklar, ob Patrik Schick und Angelino bei RB bleiben können.

Noch ist unklar, ob Patrik Schick und Angelino bei RB bleiben können.

Entgegen zahlreicher Argumente für einen Verbleib von Angeliño bei RB Leipzig könnte er zurück zu Manchester City wechseln, wie Julian Nagelsmann gegenüber der Bild-Zeitung andeutet. 

Angeliño will bei RB bleiben

Normalerweise wäre der Transfer des Linksverteidiger wohl beschlossene Sache. Der Spanier selbst hatte betont, bei einem Team bleiben zu wollen, wo er spielt. Auf weitere Stationen in seiner langen Liste der Leihvereine hat er keine Lust. Unter Guardiola war das nicht der Fall, bei Nagelsmann ist er regelmäßig gesetzt. Und wenn er mal nicht in der Startelf steht, wie gegen Mainz und Hertha, sind es keine sportlichen Gründe, die sein Coach heranzieht.

Nagelsmann will, dass Angeliño bleibt

Der würde ihn ohnehin gerne behalten. Mit dem 23-Jährigen hat Leipzig noch mehr Offensivdrang, Stammkraft Marcel Halstenberg ist zudem fünf Jahre älter und mit 28 Jahren nicht mehr ewig in seinen besten Fußballerjahren. Wie praktisch, dass RB da eine Kaufoption besitzt, die es möglich macht, frei zu entscheiden. Einzig die Höhe von 20 Millionen Euro könnte eine Hürde darstellen. Und das trotz einer möglichen Qualifikation für das nächste Jahr in der Königsklasse. "Ich glaube, dass wir es am Ende schaffen werden, unter den ersten Vier zu landen und uns somit für die Champions League zu qualifizieren", sagt Nagelsmann gegenüber Bild. Aber fügt hinzu: "Selbst wenn das passieren sollte, glaube ich nicht, dass wir die Kaufoptionen für Schick und Angeliño ziehen werden."

RB fehlen durch Corona-Krise 20 Millionen Euro

Aufgrund eines prognostizierten Verlusts von mindestens 20 Millionen Euro durch die Corona-Krise schaut der Verein bei Ausgaben genauer hin. Auch die zeitliche Umsetzung des Stadionumbaus hängt am Erreichen der sportlichen Ziele. Ingsesamt müsste Leipzig für beide Spieler wohl knapp 60 Millionen Euro loseisen. Ein Blick auf die gerade erst erfolgte Umwandlung von 100 Millionen Euro Schulden bei Red Bull in Eigenkapital führt aber in die Irre, denn durch den finanztechnischen Kniff haben die Sachsen kein neues Geld in den Kassen. Stattdessen darf man aber davon ausgehen, dass derlei Aussagen auch zur Verhandlungstaktik gehören. Schon Markus Krösche hatte angedeutet, in beiden Fällen auf Zeit zu spielen und auf den Wechselwunsch der beiden zu setzen.

Schick und Angelino statt Werner

 "Wir haben einen rigorosen Plan und ein Budget, das wir respektieren müssen", erklärt Nagelsmann nun gegenüber der Bild-Zeitung. "Solange wir keine Spieler verkaufen, ist es unwahrscheinlich, dass wir neue holen." Nun ist da ja auch noch Timo Werner und der mutmaßliche Wechsel zum FC Chelsea. Die Ausstiegsklausel bewegt sich in etwa in dem Bereich von 55 Millionen Euro. Sollten Manchester City und AS Rom trotz der Wechselwünsche ihrer Spieler hart bleiben wie RB bei Liverpool, dürfte hier die Lösung des "Problems" liegen. 

(RBlive/msc)