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Mehr als Tottenham, Arsenal und Milan So viel gibt RB Leipzig für Beraterhonorare aus

Emil Forsbergs Berater Hasan Cetinkaya (l.) freute sich dieses Jahr über die Vertragsverlängerung seines Schützlings bei RB Leipzig.

Emil Forsbergs Berater Hasan Cetinkaya (l.) freute sich dieses Jahr über die Vertragsverlängerung seines Schützlings bei RB Leipzig.

RB Leipzig verfehlt bei den Ausgaben für Beraterhonorare nur knapp die europäischen Top Ten. Mit 19 Millionen Euro gab der Fußball-Bundesligist im Geschäftsjahr 2020 mehr für Spieleragenten aus als die Premier-League-Klubs Tottenham Hotspur und FC Arsenal oder der italienische Spitzenklub AC Mailand, wie das Portal "Off the pitch" berichtete. Macht europaweit Platz zwölf. Wobei die spanische La Liga in der Rangliste aufgrund fehlender Daten fehlt.

RB Leipzig in der Bundesliga hinter FC Bayern und Borussia Dortmund

In der Bundesliga liegt der Vizemeister hinter dem FC Bayern (38,6 Millionen) und Borussia Dortmund (32,6 Millionen) mit exakt 19,4 Millionen Euro auf dem dritten Platz. Europaweit stehen Juventus Turin (20 Millionen) und der FC Liverpool (24 Millionen) und selbst der Scheichklub Paris Saint Germain (26 Millionen) nur knapp vor den Sachsen, wenn es darum geht Spielerberatern mit Millionen zu pampern.

Union Berlin zahlte nur zwei Millionen Euro für Spielerberater

Ausgaben für Berater fallen beispielsweise bei neuen Vertragsabschlüssen oder Transfers an. Also eine Art Vermittlungsgebühr. Zum Vergleich: Der 1. FC Union Berlin zahlte im Vergleichszeitraum nur zwei Millionen Euro für entsprechende Dienstleistungen. (RBlive/fri)