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Nagelsmann stellt klar: Kein Wechsel 2018!

Julian Nagelsmann stellt klar, dass sein Wechsel zu RB Leipzig erst 2019 passiert.

Julian Nagelsmann stellt klar, dass sein Wechsel zu RB Leipzig erst 2019 passiert.
Copyright: imago/DeFodi

RB Leipzig hat nach Wochen der Geheimniskrämerei am Donnerstag einen echten Transferhammer verkünden können – Julian Nagelsmann kommt 2019. Aber steckte hinter der frühen Bekanntgabe auch Kalkül, wie man bei der Bild vermutete? Julian Nagelsmann erteilte Spekulationen eine Absage.

Rangnick und Hoffenheim können langfristig planen

Für langfristige Planung bei RB Leipzig und TSG Hoffenheim ist die „frühe Klarheit“ von Julian Nagelsmann ein Geschenk. Zudem erspart man sich ständige Nachfragen, wie es zuletzt in der Causa Hasenhüttl das Fall war. Aber wie nicht nur RBlive meint, birgt das Übergangsjahr auch Risiken.

Spekulationen über Wechselhoffnungen

Wie die Bild-Zeitung erfahren haben wollte, sucht RB Leipzig bereits einen Kindergartenplatz für Julian Nagelsmann. Und zwar mit der Option, das der schon in diesem Jahr gebraucht wird. So könne, wenn die TSG Hoffenheim Nagelsmann doch lieber sofort vor die Tür setzt, bis zum Saisonauftakt noch reagiert werden. Darauf reagiert Julian Nagelsmann umgehend.

„Selbst wenn die TSG einen anderen Trainer gewollt hätte, wäre ich jetzt nicht gewechselt, sondern hätte mir eine Dauerkarte für die Rhein-Neckar-Arena gekauft und mir jedes Spiel unserer Jungs angesehen“, so der Trainer der Hoffenheimer via Twitter.

Dietmar Hopp müsste einem früheren Transfer zustimmen

Was auch deutlich gegen diese Variante sprach: RB Leipzig hätte sich mit TSG-Chef Dietmar Hopp einigen müssen werden. Das Verhältnis zum RB-Sportdirektor ist seit dessen Ausscheiden in Hoffenheim extrem belastet. Rangnick hatte damals das Handtuch geworfen, nachdem Hopp seine ehrgeizigen Ziele mit dem nicht abgesprochenen Verkauf von Luiz Gustavo gefährdete.

Der Nagelsmann-Transfer hat in der unterkühlten Beziehung wohl ohnehin nochmal für eine neue Eiszeit gesorgt. Ein sofortiger Wechsel wäre nur mit einem deutlichen Aufschlag auf die Ausstiegsklausel möglich gewesen, die RB so schon 5 Millionen Euro kostet.

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