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Neuer Vertrag für Ralf Rangnick

Oliver Mintzlaff will, dass Ralf Rangnick noch länger als bis 2019 mit ihm in den Stadien der Republik und Europas abhängt.

Oliver Mintzlaff will, dass Ralf Rangnick noch länger als bis 2019 mit ihm in den Stadien der Republik und Europas abhängt.

Erst vor zwei Jahren wurde der Vertrag von Ralf Rangnick bei RB Leipzig verlängert. Bis 2019 gelten die Arbeitspapiere noch. Das ist dem Verein aber nicht lang genug. Noch in diesem Sommer möchte man den Vertrag weiter verlängern.

Ralf Rangnick als Erfolgsgarant über 2019 hinaus bei RB Leipzig?

„Ralf Rangnick ist mehr als wichtig für den Verein, er ist der sportliche Motor, ohne ihn wäre RB Leipzig nicht in der Bundesliga und in der kommenden Saison mit großer Wahrscheinlichkeit in der Champions League“, findet Oliver Mintzlaff, der Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzende von RB in Sportbild warme Worte für seinen Sportdirektor.

Deswegen „soll er langfristig bleiben“ und wolle man sich „nach der Saison im Sommer zusammensetzen und darüber sprechen, wie wir die gemeinsame Zukunft weiter gestalten“.

Ralf Rangnick ist seit 2012 für die sportlichen Abläufe bei RB Leipzig verantwortlich. Seitdem stehen drei Aufstiege auf dem Erfolgszettel und in Zusammenarbeit mit Trainer Ralph Hasenhüttl eine überragende erste Saison in der Bundesliga. Zwischenzeitlich hatte sich Ralf Rangnick selbst für ein Jahr auf den Trainerstuhl gesetzt und für den Aufstieg in die Bundesliga gesorgt.

Rangnick und Hasenhüttl als Topduo

Rangnick und Hasenhüttl sind für Oliver Mintzlaff das denkbar beste Duo. „Der bisherige Erfolg unterstreicht, welch fantastische Arbeit bei uns geleistet wird. Ralf Rangnick und Ralph Hasenhüttl sind extrem zusammengewachsen. Das ist wichtig – vor allem, wenn auch mal schlechte Zeiten auf uns zukommen sollten.“ Vergessen dürfe man bei dem Erfolg auch nicht, dass man in Sachen Etat nur ungefähr auf Platz 10 der Bundesliga steht.

In der Vergangenheit war RB Leipzig vor allem als Kandidat bei Nationalmannschaften begehrt. Im vergangenen Jahr bestätigte Rangnick sowohl Gespräche mit dem belgischen, als auch mit dem englischen Verband. Allerdings hätte er für entsprechende Posten seine Tätigkeit in Leipzig nicht aufgeben wollen.