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Rangnick: „Ja, ich habe mit den Engländern gesprochen.“

Scheidung: Ralf Rangnick und Ralph Hasenhüttl.

Scheidung: Ralf Rangnick und Ralph Hasenhüttl.
Copyright: IMAGO/Horst Müller

Der englische Fußballverband (FA) ist seit der Entlassung von Nationaltrainer Sam Allardyce um einen neuen Coach verlegen. Zu den Kandidaten auf die Nachfolge des Ein-Spiel-Trainers, der Undercover-Reportern des Telegraph erklärte, wie man die Transferregeln der FA umgehen kann und daraufhin demissieren musste, gehört auch Ralf Rangnick. Bislang ist an dieser Nachricht viel Gerücht gewesen. Der Sportdirektor der „Roten Bullen“ hat ausgeschlossen, dass er dieses Mal wieder im Rennen ist. Wohl aber sei er es nach der EM gewesen, als klar war, dass Roy Hodgson seinen Mantel nehmen musste.

Rangnick sagte der Kamera des Bezahlsenders Sky: „Es ist in der Tat so, dass ich ein paar Tage nach dem Finale der Europameisterschaft einen Anruf bekommen habe. Damals von Dan Ashworth, dem technischen Direktor des Verbandes, den ich schon ein paar Jahre kenne. Er bat mich zu einem Gespräch. Es ging darum, ob ich neuer Trainer der englischen Nationalmannschaft werden sollte.“

Und weiter: „Wir hatten ein zweistündiges, gutes Gespräch. Einen Tag später hat mich dann Dan Ashworth informiert, dass sie sich trotzdem entschieden hätten einen englischen Trainer zu nehmen, auch aus Respekt der englischen Trainergilde gegenüber. Seitdem gab es keinen Kontakt mehr.“

 

 

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